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Bananenbrot

Martin | 20. Februar 2012

Silvester 2011/2012 habe ich, wie fast jedes Wochenende, bei der Arbeit verbracht. Neben dem herrlichen Raqulette und anderen leckeren Köstlichkeiten, brachte eine Kollegin ein Bananenbrot mit. Zuerst war ich skeptisch ob Bananenbrot wirklich gut schmecken kann aber nachdem ich es probiert hatte, musste ich mich zurückhalten nicht direkt das ganze Brot zu essen. Da ich aber kein Backprofi bin und backen versuche zu meiden wann immer ich kann, habe ich dieses leckere Rezept bis gestern vor mich hingeschoben. Die Zutaten hatte ich teilweise noch im Haus oder hatte sie schon die letzten Tage besorgt. Also machte ich mich Sonntag vormittag, nach der Arbeit (ich hatte mal wieder 24 Stundendienst) daran, die Zutaten zusammenzusuchen.

Beim rauskramen der Zutaten musste ich leider feststellen, dass ich doch nicht alle Zutaten im Haus hatte und die Mandelsplitter auch schon abgelaufen waren. Blöd …
Also fehlten mir Zimt und Mandelsplitter. Macht nichts, dachte ich mir und wollte die Kokosflocken als Ersatz nehmen. Leider waren diese auch schon abgelaufen. Wenn man als Single immer so große Packungen kaufen muss, die dann nur 1-2 mal innerhalb von ein paar Monaten genutzt werden, muss man leider irgendwann feststellen, dass man das meiste davon wegschmeißen muss :(

Die restlichen und wichtigen Zutaten waren aber alle vorhanden und ich machte mich ans Werk. Das Rezept war überraschend einfach und zu meinem Erstaunen, blieb die Küche realtiv sauber. Nun kam die nächste Klatsche. Ich dachte ich besitze eine Backform für Brot / Kuchen. Ich hatte mich geirrt. Also musste ich wieder einmal improvisieren (gute, durchdachte Planung ist einfach nichts für mich) und baute mir aus Alufolie eine Backform… und es funktionierte :)

Hier mal ein Bild:

 

 

Zutaten:

  • 3 sehr reife Bananen
  • 150-200 ml Milch
  • 250 gr Mehl
  • 125 ml Olivenöl oder Butter
  • 200 gr. Brauner Zucker
  • 2 Eier

Zubereitung:

Die Bananen zermatschen mit einer Gabel oder einem Mixer. Mehl, Zucker, Milch, Eier und Olivenöl hinzugeben und alles gut miteinander verrühren. Den Teig in eine Backform, alternativ Alufolien-Selbstkreation ;) , geben und gute 30 MInuten bei 170° Umluft im Backofen backen. Fertig ist das überaus leckere Bananenbrot. Umso mehr Bananen man nimmt, desto “matschiger” wird das Brot.

Die oben genannten Zutaten bilden das “Grundgerüst” für das Bananenbrot. Man kann es nach belieben erweitern mit andern Zutaten wie Kokosflocken, Nüssen, Mandeln, Rum, Zimt oder sonstigen Sachen die einem gefallen.

Vielen Dank an meine Kollegin Miriam die mir dieses leckere Brot näher brachte und mir das Rezept gegeben hat.

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Brot, Rezepte
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backen, Backform, Banane, Bananenbrot
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Quickie: Süße Bruschetta

Jens | 8. Februar 2012

Neulich habe ich die Idee für süße Bruschetta bei Verlockendes gefunden. Aufgrund der Einfachheit und der kurzen Zubereitungszeit von maximal drei Minuten und 37 Sekunden habe ich das Ganze jetzt auch schon ein paar mal zubereitet. Meist als kleiner Snack am späten Nachmittag – zuletzt aber auch als schnelles Dessert. Nach und nach habe ich für die Creme mein persönliches Optimum gefunden. Das schöne ist ja, dass das für jeden unterschiedlich ist. Der eine mags eher süß, andere wiederum lieben die etwas stärkere, leicht säuerliche Joghurt Note. Mit den Mischungsverhältnissen sollte man also experimentieren.

Ich habe diesmal Blaubeeren verwendet. Mit den Früchten kann und sollte man allerdings durchaus variieren. Das Dessert bzw der Snack für Zwischendurch wird so einfach nicht langweilig. Ein wirklich schöner Quickie, der durch das noch leicht warme, süße Brötchen und die dezenten Röstaromen den besonderen Touch erhält.

Zutaten:

  • Milchbrötchen oder anderes süßes Brot
  • griechischer Joghurt
  • Mascarpone
  • Spritzer Zitrone
  • etwas Honig
  • Früchte nach Wahl

Zubereitung:

#1: Milchbrötchen aufschneiden und in einer Grillpfanne kurz von beiden Seiten anrösten.

#2: Joghurt und Mascarpone zu gleichen teilen verühren, mit Zitrone und Honig abschmecken.

#3: Brötchen mit Creme und Früchten bestücken. Mit Puderzucker garnieren.

Mit viel Wohlwollen, geht dieses schnelle Gericht evtl auch als Beitrag beim aktuellem Contest von Highfoodality durch. Diesen Monat ist hellblau gefragt. Ich hoffe Uwe kann hier nochmal ein Auge zudrücken – weiß und blau ergibt schließlich hellblau ;)

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

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Dessert, Snacks & Quickies
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Früchte, Joghurt, Mascarpone, Milchbrötchen
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Joghurt-Datteln-Walnuss-Dip

Martin | 5. Februar 2012

In letzter Zeit habe ich wie so oft, wenig Zeit und Lust zum kochen. Stattdessen hält das mittelmäßige Essen der Katine mich am Leben. Erspart mir Zeit und Arbeit, schmeckt dafür nicht so gut wie selbst gemacht. Man kann nicht alles haben im Leben.
Im Februar und März habe ich aber öfters an den Wochenenden frei und Urlaub, sodass es hoffentlich von mir in nächster Zeit wieder regelmäßig etwas zu lesen und kochen gibt.

Jens machte mich vor einigen Tagen auf den Tunk-Event von zorra, welcher diesmal von Heike ausgetragen wird, aufmerksam.
Silvester hatte ich einen Datteln Dip gekauft, welcher ausgezeichnet schmeckte, also stand auf meiner ToDo-List noch dieser Dip. Der Blogevent kommt mir da genau richtig und somit nimmt gekleckert.de mit dem Joghurt-Datteln-Walnuss-Dip am Event teil und stellt sich den anderen Konkurrenten.
Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)

Zutaten (für 4-5 Personen):

  • 500ml Joghurt (fettarm 1,5%)
  • Eine Hand voll Walnüsse
  • ca. 100-150gr getrocknete Datteln
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • Majoran
  • 1-2 Knoblauchzehen.

Zubereitung:

Die Zubereitung ist denkbar einfach. 500ml Joghurt in ein hohes Gefäß geben. Datteln, Walnüsse und Majoranblätter hinzugeben. Das ganze mit einem Mixstab feinpürieren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Fertig.

 

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Rezepte, Snacks & Quickies
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Datteln, Dip, Joghurt, Joghurt-Datteln-Walnuss-Dip, Walnuss
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Mexikanischer Quickie: Vegetarische Quesadillas

Jens | 31. Januar 2012

Mittlerweile einer meiner liebsten Snacks. Quesadillas lassen sich super vorbereiten und mit allem Möglichen füllen. Gebratene Champignons mit Zwiebeln, Fleisch (dünne Rumpsteakstreifen zB) mit ein bisschen Salat oder einfach Ratatouille Gemüse. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ein wenig Käse mit rein und fertig ist der Snack für den gemütlichen Fernsehabend. Im Sommer werfe ich die Quesadillas übrigens auch gerne auf den Grill. Von jeder Seite kurz direkt über die Glut, damit die Tortilla Fladen ein wenig an Knusprigkeit gewinnen und danach noch 1-2 Minuten indirekt ziehen lassen. Der optimale Appetizer – vor Allem wenn man mal mehrere Gäste hat und etwas  neues anbieten möchte.

Die vegetarische Variante mit der Gemüse Salsa ist und bleibt aber mein absoluter Favorit. Wer mag serviert dazu auch noch eine hausgemachte Sour Creme.

Zutaten (für 8 Quesadillas, 4-8 Personen):

  • 2 Packungen Tortillas (~ 16 Stück)
  • 1 Packung Kräuter-Frischkäse (300g)
  • geriebener Käse (viel)
  • 1 Gurke
  • ~15 kleine Rispentomaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • Saft einer Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz + Pfeffer
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • frischer Koriander nach Belieben
  • etwas frische Petersilie
  • 1 kleine feingehackte Chilischote (optional)

Zubereitung:

#1: Gurke und Tomaten von ihren flüssigen Kerngehäusen befreien (sonst wird die Salsa zu matschig) und klein würfeln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Mit Zitronensaft, Olivenöl, den Gewürzen und Kräutern abschmecken.

#2: Tortilla komplett mit Frischkäse bestreichen. Halbseitig mit der Salsa bestücken, Käse darüber verteilen, zuklappen und dann entweder jeweils eine Minute in der Pfanne braten oder im Backofen knusprig backen bis der Tortilla Fladen knusprig und der Käse geschmolzen ist.

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Gegrilltes, Snacks & Quickies, Vegetarisch
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Mexiko, Salsa, Tortilla
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Double Chocolate Chip Cookies

Jens | 26. Januar 2012

Warum wird eigentlich so selten gebacken auf gekleckert.de? Nun, der Grund ist relativ einfach: Ich kanns einfach nicht ;) Hin und wieder nehme ich es mir ja vor und probiere mich an etwas neuem, aber irgendwie ist das Ergebnis nie wirklich zufriedenstellend. Weiterhin bin ich auch nicht so der Kuchentyp. Wenn ich bei meinen Großeltern zu Gast bin, gibt es seit eh und je immer pünktlich um 15:00 Uhr “Kaffee & Kuchen”. Man hat also grade mal ein Drittel des Mittagsessens verdaut und bekommt nun, wenn die Familie zusammenkommt so vier bis fünf Kuchen vorgesetzt, die dann acht bis zehn Leute aufessen sollen. Ich kriege dann gerade mal ein Stück runter und wundere mich jedes mal aufs neue wie mein Opa und auch andere Familienmitglieder drei bis vier große Stücke vernichten. (An dieser Stelle sollte erwähnt sein, dass dann pünktlich um 18:00 Uhr auch schon wieder das Abendessen auf dem Tisch steht).

Ok, Kuchen lassen wir hier also überwiegend weg. Aber was ist mit Keksen? Ja, die gefallen mir. Da kann man immer mal wieder zwischendurch einen naschen. Neulich habe ich dann bei Paul von Der muss haben Sieben Sachen ein tolles und einfach klingendes Rezept für Chocolate Chip Cookies entdeckt, welches ich gerne ausprobieren wollte.

Viel habe ich nicht am Rezept verändert. Lediglich noch weiße Schokolade hinzugefügt und das Vanilleextrakt, aufgrund von Unauffindbarkeit im örtlichen Supermarkt, durch Vanillezucker ersetzt. Da jeder Ofen ein bisschen anders ist, habe ich auch die Backzeit ein wenig angepasst, da mir die erste Ladung ein wenig verbrannt ist.

Die Cookies sind auf jeden Fall bombastisch gut. Nur die Schokolade muss ich beim nächsten mal noch gröber hacken um noch dickere Schokostücke – ach viel lieber Schokobrocken – im Keks zu haben.

Zutaten:

  • 250g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanille Zucker
  • 125g weißer Zucker
  • 125g brauner Zucker
  • 2 große Eier
  • 375g Mehl
  • 1 Päckchen Natron (5g)
  • 1/2 TL Salz
  • 200g Zartbittelschokolade
  • 100g weiße Schokolade

Zubereitung:

#1: Butter, Vanilleextrakt, braunen und weißen Zucker schaumig aufschlagen.
#2: Eier einzeln hinzufügen und 2 Minuten weiterschlagen.
#3: Mehl, Natron und Salz vermischen und unter die Butter-Ei-Masse rühren.
#4: Grob gehackte Schokolade oder wahlweise Chocolate Chips unterheben.
#5: Den Teig 30 Minuten lang im Kühlschrank kühlen.
#6: Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel pflaumengroße Teighäufchen formen und mit einem Abstand von 6 bis 8 cm gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und leicht flachdrücken.
#7: Im vorgeheizten Backofen bei 180° (Ober-/Unterhitze) 10 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit einem Glas Milch genießen.

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Kuchen & Gebäck
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backen, Cookies, Schokolade
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