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Joghurt-Datteln-Walnuss-Dip

Martin | 5. Februar 2012

In letzter Zeit habe ich wie so oft, wenig Zeit und Lust zum kochen. Stattdessen hält das mittelmäßige Essen der Katine mich am Leben. Erspart mir Zeit und Arbeit, schmeckt dafür nicht so gut wie selbst gemacht. Man kann nicht alles haben im Leben.
Im Februar und März habe ich aber öfters an den Wochenenden frei und Urlaub, sodass es hoffentlich von mir in nächster Zeit wieder regelmäßig etwas zu lesen und kochen gibt.

Jens machte mich vor einigen Tagen auf den Tunk-Event von zorra, welcher diesmal von Heike ausgetragen wird, aufmerksam.
Silvester hatte ich einen Datteln Dip gekauft, welcher ausgezeichnet schmeckte, also stand auf meiner ToDo-List noch dieser Dip. Der Blogevent kommt mir da genau richtig und somit nimmt gekleckert.de mit dem Joghurt-Datteln-Walnuss-Dip am Event teil und stellt sich den anderen Konkurrenten.
Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)

Zutaten (für 4-5 Personen):

  • 500ml Joghurt (fettarm 1,5%)
  • Eine Hand voll Walnüsse
  • ca. 100-150gr getrocknete Datteln
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • Majoran
  • 1-2 Knoblauchzehen.

Zubereitung:

Die Zubereitung ist denkbar einfach. 500ml Joghurt in ein hohes Gefäß geben. Datteln, Walnüsse und Majoranblätter hinzugeben. Das ganze mit einem Mixstab feinpürieren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Fertig.

 

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Rezepte, Snacks & Quickies
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Datteln, Dip, Joghurt, Joghurt-Datteln-Walnuss-Dip, Walnuss
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Mexikanischer Quickie: Vegetarische Quesadillas

Jens | 31. Januar 2012

Mittlerweile einer meiner liebsten Snacks. Quesadillas lassen sich super vorbereiten und mit allem Möglichen füllen. Gebratene Champignons mit Zwiebeln, Fleisch (dünne Rumpsteakstreifen zB) mit ein bisschen Salat oder einfach Ratatouille Gemüse. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ein wenig Käse mit rein und fertig ist der Snack für den gemütlichen Fernsehabend. Im Sommer werfe ich die Quesadillas übrigens auch gerne auf den Grill. Von jeder Seite kurz direkt über die Glut, damit die Tortilla Fladen ein wenig an Knusprigkeit gewinnen und danach noch 1-2 Minuten indirekt ziehen lassen. Der optimale Appetizer – vor Allem wenn man mal mehrere Gäste hat und etwas  neues anbieten möchte.

Die vegetarische Variante mit der Gemüse Salsa ist und bleibt aber mein absoluter Favorit. Wer mag serviert dazu auch noch eine hausgemachte Sour Creme.

Zutaten (für 8 Quesadillas, 4-8 Personen):

  • 2 Packungen Tortillas (~ 16 Stück)
  • 1 Packung Kräuter-Frischkäse (300g)
  • geriebener Käse (viel)
  • 1 Gurke
  • ~15 kleine Rispentomaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • Saft einer Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz + Pfeffer
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • frischer Koriander nach Belieben
  • etwas frische Petersilie
  • 1 kleine feingehackte Chilischote (optional)

Zubereitung:

#1: Gurke und Tomaten von ihren flüssigen Kerngehäusen befreien (sonst wird die Salsa zu matschig) und klein würfeln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Mit Zitronensaft, Olivenöl, den Gewürzen und Kräutern abschmecken.

#2: Tortilla komplett mit Frischkäse bestreichen. Halbseitig mit der Salsa bestücken, Käse darüber verteilen, zuklappen und dann entweder jeweils eine Minute in der Pfanne braten oder im Backofen knusprig backen bis der Tortilla Fladen knusprig und der Käse geschmolzen ist.

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Gegrilltes, Snacks & Quickies, Vegetarisch
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Mexiko, Salsa, Tortilla
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Asiatische Frikadellen mit Asiasalat und Reis

Martin | 4. Dezember 2011

Nachdem ich ausm Urlaub zurück bin und mich halbwegs von meiner Reise erholt habe, habe ich endlich einmal wieder ein bisschen Zeit gefunden etwas zu kochen. Im TV habe ich vor 2-3 Tagen gesehen, wie man realtiv einfache Gerichte “aufpimpen” kann. Also machte ich mich auch ans Werk, ein relativ simples und schnelles Gericht zu “pimpen”.

Entschieden habe ich mich für Frikadellen mit Salat und Reis. Der Geschmack der Frikadellen war wirklich sehr gut, und einmal etwas anderes als die Standard 0815 Frikadellen.

Zutaten:

für die Frikadellen:

  • 500gr. Hack
  • Senf
  • kleines Stück Ingwer
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Brötchen
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz & Pfeffer
  • Koriander (frisch, alternativ Pulver)
  • 1-2 Chilischoten (je nachdem wie scharf man es mag und welche Chilis man hat)
  • Süß Sauer Sauce (Supermarkt)
  • 1 Ei

Für den Salat:

  • 1/2 Chinakohl
  • Champignons
  • Mango
  • Tomate
  • Gurke
  • Sojasauce
  • Sesamöl
  • Sesamkörner
  • Glasnudeln

Für den Reis:

  • Reis

Zubereitung:

Als erstes habe ich mich an die Frikadellen gemacht. Eigentlich sehr simpel. Die Zwiebel und den Knoblauch habe ich in kleine Stücke geschnitten und kurz in der Pfanne angeschwitzt. Den Teig des Brötchens in kleine Brösel zerrupft und zu den restlichen Zutaten dazugeben. Alles gut mit den Händen vermengen bis eine homogene Masse entstanden ist. Kleine Frikadellen formen und in die Pfanne geben.

Der Salat ist sehr simpel. Alles klein schneiden, in eine große Schüssel geben und mit Salz & Pfeffer, Sojasauce und Sesamöl abschmecken. Zum Schluss die Sesamkörner in einer trockenen Pfanne anrösten und über den Salat geben. Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 3-4 Minuten ziehen lassen. Glasnudeln dazu geben, alles gut vermengen und fertig.

Zusätzlich habe ich mich noch an einem Karotteningwer-Schaum versucht mit Hilfe der Molekularküche. Jedoch ist das Ganze, wie schon beim ersten Versuch, mehr oder weniger gescheitert. Daher ist der Schaum nur geringfügig geglückt und wird im 2. Teil der Reihe “Molekulares Kochen”, von mir die Tage noch einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Asien, Rezepte, Snacks & Quickies
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Asia, Chinakohl, Frikadelle, Gurke, Ingwer, Karotte, Mango, Reis, Salat, Tomate
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Schnelle Küche: Salatburrito

Martin | 18. November 2011

Nachdem mich die Molekulargeschichte gestern ziemlich lange beschäftigt hatte, wollte ich diesmal etwas Schnelles zubereiten und nicht erneut die halbe Küche einsauen. Da ich mich die letzten 2-3 Wochen auch fast ausschließlich von Nudeln und Hacksauce ernährt hatte, war es mal wieder Zeit ein bisschen Vitamine, Salate usw einzubauen.

Beim Einkaufen nahm ich also die Standardsachen wie Paprika, Pilze, Gurke usw. mit und überlegte in der Zwischenzeit was ich damit machen konnte. Einfach nur Salat wollte ich nicht. Dann bin ich an der Mexican Ecke im Supermarkt hängen geblieben und habe eine Packung Weizentortillas mitgenommen.

Für viele, incl. mir, sind Tacos, Tortillas, Burritos etc. das Gleiche. Ich habe jetzt jedoch einmal 1 Minute meiner Lebenszeit geopfert um rauszufinden ob es da Unterschiede gibt und wenn ja, welche es sind. Es hängt von der Füllung und der Falttechnik ab.

Da meine Variante gefüllt und gerollt ist, ist es laut Definition kein Tortilla sondern ein Burrito.
Hier die Definition von tacoweb.

Weizentortillas mit Füllung, die bereits gerollt an den Tisch gebracht werden, nennt man Burritos.

Nun aber zu meinem Essen.

Zutaten für 4-5 Burritos:

  1. 1 gelbe und rote Paprika
  2. 200 gr Champignons
  3. 1 Packung Rucola
  4. 1/2 Salatgurke
  5. Salz & Pfeffer
  6. Akazienhonig
  7. weißer Balsamicoessig
  8. Walnussöl
  9. 4-5 Tortillas
  10. Sesamkörner

Die Tortillas bei 130-150° Umluft in den Ofen legen und anwärmen. In der Zwischenzeit die Paprika und Champignons putzen und in kleine Würfel schneiden. Salatgurke schälen und ebenfalls würfeln. Den Rucola waschen und alles zusammen in eine Schale geben.

Für das Dressing 2-3 EL Walnussöl mit 3-4 EL Balsamicoessig mixen (Verhältnis kann nach belieben geändert werden).  Einen guten TL Akazienhonig dazu geben und alles gut miteinander verrühren bis der Honig sich gut aufgelöst hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben. Sesamkörner in einer trockenen Pfanne anrösten und über den Salat geben.

Die Tortillas aus dem Ofen nehmen und mit dem Salat belegen, rollen und anrichten.

 

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Rezepte, Snacks & Quickies
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Balsamicoessig, Burrito, Champignons, Dressing, Honig, Paprika, Rucola, Salat, Schnelle Küche, Sesam, Walnussöl
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Italian Rumpsteakburger

Martin | 15. November 2011

Der Burgerbattle von Highfoodality hat mich inspiriert auch einmal wieder einen Burger zu produzieren. Burger mit normalem Hack gab es bei mir schon oft genug, also überlegte ich mir etwas anderes. Ich hatte noch Rumpsteak im Gefrierer. Eigentlich viel zu Schade um auf einem Burger zu landen, aber ich wollte einmal etwas ausprobieren.

Als Brot fand ich im Supermarkt ein Rosmarinfoccachia, das die optimale Größe für einen Burger hatte.
Dazu noch 1 Tomate, 1/2 Zwiebeln,1 Packung Rucola und Käse (frischer Parmesan war leider ausverkauft, daher musste eine Scheibe Gouda leider herhalten) und fertig war der Italienburger.

Zubereitung:

Das Rumpsteak habe ich ca 30-50 sek. von jeder Seite angebraten (zusammen mit den geschnittenen Zwiebeln), gesalzen und gepfeffert und dann gute 20-25 Minuten im Ofen bei 130° langsam medium gegart. Ich konnte nun endlich auch einmal mein Fleischthermometer benutzen was seit ca. 1 Jahr im Schrank liegt. Habe das Fleisch bei einer Innentemperatur von 60-65° aus dem Ofen genommen, in dünne Scheiben geschnitten und es war schön Medium gegart.

5 Minuten bevor das Rumpsteak fertig war, habe ich das Foccachia aufgeschnitten und ebenfalls mit in den Ofen gegeben.
Zur Restlichen Zubereitung eines Burgers muss ich denke ich nichts sagen. Das sollte jeder hinbekommen. Anstatt einer Burgersauce habe ich etwas von meinem Zitronengras-Olivenöl über den Burger geträufelt. Sehr lecker …

Burger offen
Italienrumsteak Burger


Blog-Event LXXII - Burger Battle (Einsendeschluss 15. November 2011)

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Italien, Rezepte, Snacks & Quickies
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Burger, Käse, Olivenöl, Parmesan, Rucola, Rumpsteak, Tomate, Zwiebeln
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