Fundgrube #2 – Thailändische Inspiration

Seit unserem Thailand Urlaub in 2011 weiß ich, was für ein wundervolles Land das ist. Die Menschen dort so herzlich, freundlich und stets gut gelaunt. Zwar leben die meisten dort sehr einfach, in Hütten, wo hier zu Lande jeder Bauamt-Mitarbeiter nur fassungslos mit dem Kopf schütteln würde, aber dennoch herrscht meiner Meinung nach doch eine sehr hohe Lebensqualität. Der Familienzusammenhalt scheint groß, das Klima ist gewöhnungsbedürftig aber toll und die Natur ist atemberaubend. Dschungel, Berge, Seen, Wasserfälle und natürlich das Meer mit seinen traumhaften Stränden. Da kann man es wirklich aushalten. Manchmal Frage ich mich, ob es so einem einfachen thailändischen Fischer, der jeden Tag aufs Meer hinaus fährt und in einer kleinen Hütte lebt, nicht viel besser geht als uns in unseren großen Häusern und Büros mit dem vielen Schnick Schnack. Was meint ihr?

Grund für unsere Reise war aber auch die richtige thailändische Küche kennen zulernen. Wir haben schon immer gern beim Thai gegessen und auch selbst oft thailändisch gekocht. Wer aber schon mal in Asien war weiß, dass das, was man in Deutschland vorgesetzt bekommt nicht immer das ist, was man im jeweiligen Land so essen würde. Vielleicht stimmen Name und Hauptzutaten des Gerichtes, die Aromen bzw die Würzung sind aber (leider) auf die europäische Zunge angepasst.

Wir waren an unserem ersten Abend im Strand-Restaurant direkt hin und weg. Was da im Mund passiert ist der Wahnsinn und somit komme ich auch mal schnell dazu, warum ich euch das hier eigentlich alles erzähle, bevor das hier in Liebeserklärungen an die Thai-Küche ausartet. 😉

Schon vor einiger Zeit habe ich dieses Video über Andy Ricker gesehen, der in jungen Jahren als Backpacker nach Thailand ging, einige Zeit dort verbrachte und mittlerweile sein sechstes Restaurant in den USA eröffnet hat. Dabei legt er viel wert auf Authentizität und kocht die Gerichte genau so, wie man es auch in Thailand tun würde. Ich finde, dass dieser Kerl eine große Inspiration ist und fand die Dokumentation über seine Person und seine Küche mehr als sehenswert und möchte sie gerne mit euch teilen.

Nehmt euch die Stunde Zeit und schaut es euch an. Ich freue mich über Feedback.

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