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Rosmarinkartoffeln mit Kräuter-Dorschfilet auf gebratenem grünen Spargel

Martin | 2. Mai 2012

Und weiter geht’s mit meiner gesunden Ernährung. Mein Ziel ist klar definiert und um es durchzusetzen hilft nur gesunde, ordentliche Ernährung und viel Sport. Das mit dem Sport klappt ganz gut. Das mit dem Essen eher suboptimal :)
Also gab es noch einmal den letzten Spargel der hier im Kühlschrank vor sich hinvegetierte und dazu zur Abwechslung mal etwas Fisch. Das Gericht war super lecker und in der Zubereitung ein Arbeitsaufwand von maximal 10 Minuten. Eignet sich also hervorragend für mehrere Personen da der Aufwand sich nicht groß erhöht. Zeitgleich nutze ich hiermit dieses Gericht um am Spargel-Blogevent von “aus-meinem-Kochtopf” teilzunehmen.

Zutaten:

  • 150-200 gr. Dorschfilet p.P.
  • 3-5 Stangen grünen Spargel p.P.
  • 1 Zitrone
  • 4-7 Minikartoffeln p.P.
  • 1 Bund frischen Basilikum
  • 1 Bund frischen Oregano
  • Rosmarin
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zitrone

Zubereitung:

Einige Stunden vor dem eigentlichem Zubereiten sollte man den Fisch marinieren, damit er schön den Geschmack der Kräuter annimmt. Ich habe den Fisch mit gutem Olivenöl eingerieben, Salz und Pfeffer hinzugegeben, etwas frisch gepresste Zitrone und zum Abschluss den Basilikum und den Oregano hinzugegeben und fest an den Fisch gedrückt. Das Ganze in einem Gefrierbeutel luftdicht verschlossen und für einige Stunden in den Kühlschrank gelegt.

Die Minikartoffeln gut abwaschen aber nicht schälen. Etwas Olivenöl in eine Auflaufform geben und die Kartoffeln darin hin und her wenden bis sie komplett (leicht) mit Olivenöl bedeckt sind. Dann mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Den Fisch aus dem Kühlschrank holen, zu kleinen Rollen drehen und ebenfalls mit in die Auflaufform geben. Nach guten 20 Minuten bis ca. 180-200° Unter-Oberhitze (160-180° Umluft) sollte sowohl der Fisch als auch die Kartoffeln fertig gegart sein.

Der grüne Spargel wird am unterem Ende leicht geschält und ggf. das Ende abgeschnitten. Eine Pfanne mit Olivenöl auf mittlere Hitze erhitzen und den Spargel unter regelmäßigem wenden für ca. 10 Minuten braten. Am Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.

Anrichten, servieren und genießen.

Blogevent Duell der Köpfe

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Fisch & Meeresfrüchte, Rezepte
Tags
Basilikum, Dorsch, Fisch, grüner Spargel, Kartoffeln, Oregano, Rosmarin, Tomate, Zitrone
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Roastbeef Sandwich mit Koriander-Basilikum-Chili-Pesto

Jens | 25. April 2012

Uwe will rosa? Uwe kriegt rosa. Und zwar aufm Brot. Im aktuellen Cookbook of Colors von Highfoodality ist diesen Monat rosa gefragt und was passt da besser als ein schönes rosanes Stück Fleisch. Gut, dazu hätte ich jetzt keinen Contest gebraucht, dennoch habe ich das Roastbeef irgendwie mit dem Hintergedanken an den Blogevent gekauft ;)

Brot – Frischkäse – Radieschen – Rucola – Roastbeef – Roastbeef – Roastbeef – Pesto – Brot …. BOOM. Meine Fresse, war das geil.

Aber eins hat mich ja gestern so ein bisschen genervt. In freudiger Erwartung habe ich das Mittagessen ausfallen lassen, um mich dann abends den ca. 1,1 kg Roastbeef zu widmen. Als ich gegen 17:00 Uhr nach Hause komme knurrt mir schon der Magen. Ich muss allerdings noch das Fleisch vorbereiten. Danach kam der Nachteil der Niedriggarmethode in Verbindung mit so einem dicken Fleischklumpen zum Tragen. Irgendwann gegen 19:30 Uhr habe ich dann mal was gegessen, aber immerhin konnte ich in der Zeit schon das Pesto vorbereiten, den Salat waschen und die Küche wieder auf Vordermann bringen. Eigentlich wäre es das perfekte Männeressen für das grandiose Champions League Spiel am Abend gewesen. So lang konnte ich aber nicht mehr warten. Außerdem schmeckt das Fleisch lauwarm einfach noch am besten.

Irgendwie habe ich es dann aber doch nicht geschafft den Fleischberg zu bewältigen und gut 3/4 sind noch übrig geblieben. Komisch. Naja, immerhin habe ich so noch was für die Mittagspause heute. Pesto habe ich mir abgefüllt, Radieschen und Rucola sowie Fleisch eingepackt. Dazu hole ich mir später ein frisches Baguette oder ein paar Scheiben Toast. Würde sich sicher auch gut für den Lunchbox Contest eignen, der noch bis Sonntag läuft, oder? ;) So … jetzt aber schnell zur Arbeit.

Zutaten:

  • ca. 1 kg Roastbeef
  • 1 Hand voll Rucola
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Baguette oder anderes Brot nach Wahl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 10 Zweige Thymian
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Frischkäse
Für das Pesto:
  • 1 Bund Koriander
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Chili Schote
  • ein paar gut aussehende Blätter vom Radieschen Grün
  • 1 Frühlingszwiebel
  • ein paar Pinienkerne
  • 1 Hand voll fein geriebenen Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 50-100ml Olivenöl
  • 1 Schuss Limettensaft

Zubereitung:

#1: Butterschmalz oder Öl in einer Pfanne sehr heiss werden lassen. Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten.

#2: Fleisch bei 80° für rund 2 Stunden in den Ofen geben. Angedrückten Knoblauch, Rosmarin und Thymian auf das Fleisch legen. Am besten mit einem Thermometer versehen und bei 55° Kerntemperatur rausnehmen.

#3: In der Zwischenzeit die Pinienkerne, Chili, Zwiebel und die Kräuter für das Pesto sehr fein hacken oder, wie in meinem Fall, mit dem Pürierstab in einem hohen Gefäß zerkleinern. Limettensaft, Öl und Parmesan hinzugeben und nochmals pürieren bis eine pestoartige Konsistenz entsteht.

#4: Fleisch rausnehmen und nochmal 15 Minuten in Alufolie ruhen lassen damit sich die Fleischsäfte setzen können.

#5: Radieschen aufschneiden. Eine Brothälfte mit wenig Frischkäse bestreichen. Radieschen und Rucola darauf legen. Danach soviel Roastbeef wie man mag und zum Schluss das Pesto darüber geben und das Brot zuklappen.

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Brot, Fleisch
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Baguette, Pesto, Rind
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Curry-Kokos-Gemüse-Suppe mit Reis

Martin | 22. April 2012

Auf meinen Hüften befindet sich immer noch jede Menge Winterspeck. Das liegt daran, dass ich die letzten Wochen wenig Sport gemacht habe aber dafür sehr viel gegessen habe. Vorallem Schokolade und viel andere ungesunde Sachen. Damit soll nun Schluss sein und deshalb wird es bei mir die nächsten nur gesunde Nahrung in normalen Portionen geben. Wer mich kennt weiß, dass das eigentlich unmöglich ist :) Aber ich versuche es. Im Moment probiere ich viel Obst und Gemüse aus, auch Sachen die ich noch nie gegessen habe oder selten esse. Da ich damit wenig Erfahrung habe, schmeckt’s nicht immer ganz so gut, aber da muss ich dann durch.

Ich orientiere mich bei der Zubereitung oft an der asiatischen Küche. Das schmeckt mir sehr gut und ist in der Regel sehr einfach zuzubereiten. Daher werden die nächsten Gerichte die ich hier poste, wie auch schon viele zuvor, sehr asiatisch angehaucht sein.

Als erstes möchte ich euch meine Curry-Kokos-Gemüse-Suppe mit Reis vorstellen. Durch die fettige Kokosnussmilch nicht ganz so gesund aber trotzdem lecker.

Zutaten (für 3-4 Personen):

  • 1200 ml Kokosnussmilch
  • 1 große Zucchini
  • 1 Kopf Brokkoli
  • 1 Bündel frischen Koriander
  • 1 kleine Knolle Ingwer
  • 500 gr Hähnchenbrustfilet
  • 10-15 Scampis
  • Paprika (je 1 mal grün, gelb, rot)
  • Salz & Pfeffer
  • Sesamöl
  • Limettensaft/konzentrat / frische Limette
  • 1 Stängel Porree
  • 2 Tassen Reis
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Currypulver

Zubereitung:

Als erstes werden sämtliche Zutaten (sofern nötig) ordentlich gewaschen. Danach alles in kleine Streifen schneiden. Den Ingwer und Knoblauch ebenfalls in kleine dünne Streifen oder Würfel schneiden. Das Wasser für den Reis mit genügend Salz zum kochen bringen und den Reis auf mittlerer Stufe gar kochen.

Die Scampis und das Hähnchenbrustfilet in einem großen Topf mit etwas Sesamöl anbraten und 2-3 Minuten vor sich hinschmoren lassen. Kurz bevor das Fleisch durchgebraten ist das Gemüse hinzugeben. Nach 2-3 Minuten die Kokusnussmilch hinzugeben und den Ingwer, zusammen mit dem Knoblauch und dem frischen Koriander , in die Suppe geben. Currypulver und Limettensaft nach eigenem Ermessen hinzugeben und das ganze für ca 15-20 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Aufpassen dass es nicht zu stark kocht, da sonst die Suppe überkochen könnte und zu stark einreduziert. Zum Schluss einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken falls es einem zu fad ist.

Wenn der Reis und die Suppe fertig ist, den Reis in die Suppe geben. Alles zusammen gut durchrühren, erneut 5 Minuten ziehen lassen und dann anrichten und genießen.

Guten Appetit.

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Asien, Rezepte, Suppe
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Brokkoli, Curry, Garnelen, Hähnchenbrust, Ingwer, Knoblauch, Kokosnussmilch, Koriander, Paprika, Porree, Reis, Scampi, Sesamöl, Suppe, Zucchini
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Balsamico Linsensalat

Jens | 14. April 2012

Nachdem ich mich in den letzten Tagen ausschließlich an fremden Tischen satt gegessen habe und meine Küche kalt geblieben ist, war es gestern mal wieder an der Zeit mich einem meiner liebsten Vergnügen zu widmen. Schnell sollte es gehen. Und satt machen. Leider war außer massig Schokoladen Ostereiern nicht mehr viel im Haus und die Motivation zum Einkaufen relativ gering. Da ich von Schoki aber erstmal die Schnauze voll hatte und diese auch nicht wirklich nahrhaft ist, habe ich mich für einen Linsensalat entschieden. Suppengrün war da. Rucola ebenso. Linsen liegen eh immer im Schrank. Perfekt! Dazu ein flottes Dressing und der Abend ist vorerst gerettet.

Übrigens: der Salat schmeckt auch lauwarm auch bombastisch und ist somit die perfekte Beilage zu irgendwas rosagebratenem. Das wäre wahrlich perfekt dazu gewesen, aber aus bereits angesprochenen Gründen leider nicht realisierbar. Beim nächsten mal vielleicht. ;)

Da ich extra ein bisschen mehr gemacht habe und noch eine ordentliche Portion übrig geblieben ist, würde der Salat auch hervorragend zu meinem Lunchbox Contest passen, den ich nun nochmal um eine Woche verlängert habe! Also immer her mit den Einreichungen!

Zutaten:

  • 1 große Tasse Linsen
  • 2 Karotten
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück Sellerie
  • 1 Schuss Weißwein
  • Gemüsebrühe
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 5 Zweige Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
Für das Dressing:
  • ca. 2 TL Honig
  • ca. 1 TL Senf
  • ca. 5 EL Olivenöl
  • ca. 2 EL Balsamico Essig
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

#1: Sellerie, Karotten, Lauch und Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen.

#2: Mit Weißwein ablöschen. Danach Linsen und ausreichend Gemüsebrühe dazu geben.

#3:Gewürze hinzugeben (Ich habe sie in ein Tee-Ei gestopft) und ca. 10 Minuten köcheln lassen bis die Linsen gar sind.

#4: Abgießen und auskühlen lassen.

#5: Zutaten für das Dressing zusammen rühren (je nach Geschmack ein wenig mit den einzelnen Dosierungen spielen) und über das Linsengemüse geben.

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Salat
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Dressing, Linsen, Suppengrün
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Mexican Meatballs mit Tomaten-Salsa

Martin | 12. April 2012

Aktuell habe ich mal wieder kaum Zeit, also fast wie immer, gescheit zu kochen. Daher konzentriere ich mich aktuell auf Sachen die recht einfach gehen. Frikadellen sind ja in der Regel eine recht schnelle Angelegenheit. Da mir der “Standard-Geschmack” von Frikadellen aber auch nicht umbedingt so zusagt, habe ich mir aus diversen anderen Vorlagen meine eigene Variante der Mexican Meatballs gezaubert. Geht super schnell und ist recht einfach. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

Zutaten (für 12 kleine Meatballs):

  • 500gr gemischtes Hack
  • 1 Ei
  • 2 Scheiben Toast
  • Koriander, frisch oder gemahlen
  • 1 Handvoll Tortilla-Chips
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Zehen Knoblauch
  • ein bisschen Chilipulver
  • 500 gr Milde Pfefferschoten
  • 400 ml gewürfelte Tomatenstücke
  • 1 rote Zwiebel

Zubereitung:

500 gr Hack in eine große Schüssel geben. Das Ei dazugeben und den Koriander. Die 2 Scheiben Toast im Toaster goldbraun toasten, Rand entfernen und hinzugeben. Die Tortillas in kleine Stücke bröseln und ebenfalls hinzugeben. Die 500 gr Pfefferschoten in kleine Stückeschneiden und in einer Extraschüssel fein pürieren. DIe Hälfte der Masse zur restlichen Masse hinzugeben. Den Knoblauch in kleine Stücke schneiden und ebenfalls hinzugeben. Salz, Pfeffer und Chilipulver hinzugeben. Nun die ganze Masse entweder per Hand oder mit einem Pürierstab gut durchmixen. Der Pürierstab hat den Vorteil, dass man sich nicht so dreckig macht und Arbeit spart. Die Handmethode hat den Vorteil, dass alles nicht ganz so fein gemixt wird, und man z.B. die Tortillas in Stücken noch in den Frikadellen hat. Das muss aber jeder für sich entscheiden. Ich habe beide Varianten ausprobiert und beides war super.

Die Hackmasse nun in kleine Meatballs formen und in der Pfanne von allen Seiten gut anbraten. Dann für 15-20 Minuten bei ca. 150-180° Umluft in den Ofen geben.
Für die Salsa Sauce nehmen wir die rote Zwiebel und schneiden sie in feine Würfel schneiden und mit olivenöl in einem kleinen Topf andünsten. Das Ganze dann mit den Tomatenstücken ablöschen, die Pfefferschotenmasse hinzugeben und das Ganze 10-15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz & Pfeffer abschmecken, einen Schuss Limettensaft hinzugeben und fertig ist die Salsa.

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Fleisch, Rezepte, Snacks & Quickies
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Hack, Knoblauch, Meatballs, Mexican, Salsa, Tomate, Tortillas
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