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		<title>Zitronen Gugelhupf mit Mascarpone Creme</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gugelhupf]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mascarpone]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeblich wurde der Gugelhupf von den Franzosen erfunden. Und zwar sind die heiligen drei Könige auf ihrem Rückweg aus Bethlehem in einem kleinen französischen Städtchen namens Ribeauvillé vorbeigekommen. Dort hat man, um sie gebürtig zu empfangen und zu ehren, ihnen einen, ihren Turbanen sehr ähnlich sehenden Kuchen gebacken. Den Gugelhupf. Seitdem &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angeblich wurde der Gugelhupf von den Franzosen erfunden. Und zwar sind die heiligen drei Könige auf ihrem Rückweg aus Bethlehem in einem kleinen französischen Städtchen namens Ribeauvillé vorbeigekommen. Dort hat man, um sie gebürtig zu empfangen und zu ehren, ihnen einen, ihren Turbanen sehr ähnlich sehenden Kuchen gebacken. Den Gugelhupf. Seitdem wird in diesem Örtchen an jedem zweiten Sonntag im Juni das <em>Fête du Kougelhopf</em><i> &#8211; das Gugelhupf Fest &#8211; gefeiert. So zumindest die Legende <img src='http://gekleckert.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </i></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/zitronenkuchen.jpg" rel="lightbox[2136]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2137" style="border: 1px solid black;" alt="zitronenkuchen" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/zitronenkuchen.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p>Ja OK, bis zum Juni haben wir noch etwas Zeit, aber so ein Gugelhupf geht doch immer. Vor allem mit ordentlich Zitronenpower im Inneren und Kirschmascarpone Creme in der Mitte. Genau das richtige Zeug, um es in die Mitte des Turbankuchens zu schmieren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich die Reste übrigens auch sehr gut für das Picknick, während der Fahrradtour, am nächsten Tag verwerten lassen. Bei höheren Temperaturen gehört die Mascarpone Creme dann aber in die Kühltasche oder wird einfach zu Hause gelassen. Schmeckt nämlich auch ohne super.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/zitronenkuchen_anschnitt.jpg" rel="lightbox[2136]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2138" style="border: 1px solid black;" alt="zitronenkuchen_anschnitt" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/zitronenkuchen_anschnitt.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten (für eine 16cm Gugelhupf Form):</strong></span></p>
<p>Angelehnt an ein Rezept aus der Lecker Bakery 2013/01</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;">130g weiche Butter</span></li>
<li>150g Mehl</li>
<li>1 Bio Zitrone</li>
<li>70g Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>2 Eier</li>
<li>30g Speisestärke</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>2 EL Milch</li>
<li>70g Mascarpone</li>
<li>1 Päkchen Vanille Zucker</li>
<li>2 EL Kirschkonfitüre</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/zitronenkuchen_form.jpg" rel="lightbox[2136]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2139" style="border: 1px solid black;" alt="zitronenkuchen_form" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/zitronenkuchen_form.jpg" width="470" height="705" /></a><strong>#1: </strong>Form mit wenig Butter einfetten und leicht bemehlen. Ofen auf 175° (E-Herd) vorheizen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>#2:</strong> Zitrone heiss waschen und trocken tupfen. Die Schale fein abreiben und 2 EL Zitronensaft auspressen. Butter, Zucker, Salz und Zitronenabrieb in einer Schüssel cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>#3:</strong> Mehl, Backpulver und Stärke mischen. Mit der Milch zusammen unter die Creme rühren und den Zitronensaft dazu geben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>#4:</strong> Den fertigen Teig in die Form geben und rund 30-35 Minuten backen. Danach mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist. Dazu einfach einstechen &#8211; wenn keine feuchten Krümel am Stäbchen hängen bleiben ist er fertig.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>#5:</strong> Gugelhupf aus der Form stürzen und auskühlen lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>#6:</strong> Mascarpone mit Vanillezucker verrühren und die Konfitüre leicht unterheben. Die Creme in die Mitte des Kuchens füllen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel kann man über kochen schreiben? Modernist Cuisine, ein Gigant unter den Kochbüchern</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 18:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Modernist Cuisine]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns kennt sicherlich diese Tage an denen man sich ganz besonders auf Etwas freut. Sei es selbst gekauft / bestellt oder geschenkt bekommen. Auf manche Sachen freut man sich so sehr, dass es so schön ist als ob Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen sei. Ich persönlich werde dann &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns kennt sicherlich diese Tage an denen man sich ganz besonders auf Etwas freut. Sei es selbst gekauft / bestellt oder geschenkt bekommen. Auf manche Sachen freut man sich so sehr, dass es so schön ist als ob Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen sei. Ich persönlich werde dann immer ganz hibbelig und kann es kaum erwarten bis mein Handy piept und ich die Nachricht meiner DHL Packstation bekomme, dass mein Paket angekommen ist.</p>
<p>Seit Dezember 2011 gibt es das <a href="http://www.amazon.de/Modernist-Cuisine-Die-Revolution-Kochkunst/dp/3836532565/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1368469017&amp;sr=8-1&amp;keywords=modernist+cuisine" target="_blank">Modernist Cuisine</a> Kochbuch und seitdem spielte ich regelmäßig mit dem Gedanken, mir diese Sammlung zuzulegen. Der Preis von stolzen 399 Euro hatte mich jedoch bis heute davon abgehalten, dieses Werk mein Eigen zu nennen. Alles was ich wusste war, dass es über 2400 Seiten hat. Größe und Gewicht etc. waren mir jedoch unbekannt.</p>
<p>Zur Zeit befinde ich mich mitten in einem Umzug und das Geld rinnt mir nur so durch die Hände. Neue Möbel hier, neue Möbel da. Hier noch ein bisschen Kleinkram und schnell ist das liebe Geld weg. Wer kennt es nicht? Letzten Mittwoch war es mal wieder so weit und ich schaute bei Amazon erneut nach diesem Werk. Der Preis für eine neue Version liegt immer noch bei 399 Euro. Unter den gebrauchten Büchern gab es jedoch ein Exemplar für &#8220;nur&#8221; 300 Euro. Angeblich eine Retoure von Amazon im Zustand &#8220;wie neu&#8221; und ohne nennenswerte Schäden. Ich überlegte den ganzen Tag ob ich mir dieses Buch zulegen sollte und nachdem ich Abends mit meiner Freundin  eine Flasche Wein geleert hatte, entschied ich zusammen mit dem Alkohol in meinem Kopf, dass 300 Euro mehr oder weniger auf meinem Konto mich jetzt auch nicht in den Ruin treiben werden. Das Werk in meinen Händen mich jedoch um einiges glücklicher. So kam ich zu meiner neusten Errungenschaft.</p>
<p>Als ich das Paket bei der Post abholte staunte ich nicht schlecht. 24 KG wog das Paket. Auf dem Karton protzen Aufschriften wie:</p>
<p>&#8220;Mit 2438 Seiten, 3216 brillianten Farbbildern und 1,1 Millionen Wörtern ist Modernist Cuisine mit Sicherheit die längste und gründlichste Studie zum Thema Nahrung, die je publiziert wurde.&#8221;</p>
<p>&#8220;Dieses Werk wird unsere Vorstellung vom Kochen verändern&#8221;</p>
<p>5 Bücher im stabilen Plexiglaseinschieber (Geschichte und Grundlagen, Techniken &amp; Ausstattung, Tiere &amp; Pflanzen, Zutaten &amp; Zubereitungen und Chefgerichte) und ein Rezeptbuch mit 1500 Rezepten sind eine Menge Lesestoff für die nächsten Wochen und Monate.</p>
<p>Schnell mal etwas nachgekocht ist aus diesem Buch relativ wenig. Für viele Gerichte werden Zutaten wie Agar Agar o.ä. benötigt oder Küchengeräte ala Sous Vide, Zentrifugen oder flüssig Stickstoff. Die Bücher befassen sich viel mit der Wissenschaft, die hinter all dem Ganzen steht. Was passiert beim Kochen? Warum ist kochen besser als Dampfgaren? Was passiert wenn das Fleisch in die Pfanne kommt usw.</p>
<p>Ich würde behaupten, dass dieses Buch nur etwas für &#8220;Koch-Nerds&#8221; ist. Abgesehen davon, dass dieses Werk im Regal der absolute Hingucker ist, muss man sich mit dem Thema Kochen befassen wollen um dieses Buch zu mögen. Nur mal eben schnell was nachkochen ist definitiv nicht machbar. Um seinen Horizont und seine Einstellung zum Thema Nahrung und Kochen zu erweitern, ist man hier mit über 2400 Seiten definitiv an der richtigen Adresse. Die tollen Bilder von Querschnitten durch Töpfe, Zutaten usw. erledigen den Rest um den Pegel der Begeisterung auf einem hohen Level zu halten.</p>
<p>Ob man dieses Werk nun besitzen muss oder nicht, muss jeder für sich selber wissen. Als interessierter Kochjunkie bin ich von so einem Werk jedoch fasziniert und konnte nach gut 2,5 Jahren nicht mehr widerstehen und bin froh, es gekauft zu haben.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href=" http://ecx.images-amazon.com/images/I/513nW12nleL._SX385_.jpg" rel="lightbox[2145]"><img style="border: 1px solid black; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;" alt="" src=" http://ecx.images-amazon.com/images/I/513nW12nleL._SX385_.jpg" width="385" height="457" /></a><p class="wp-caption-text">Modernist Cuisine</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>gekleckert.de mit neuem Design!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 17:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrsputz]]></category>
		<category><![CDATA[gekleckert.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hatten wir jetzt das alte Design und viele von Euch werden es noch kennen. Irgendwie war mir aber kürzlich nach Veränderung. Passend zur Jahreszeit war neben dem Frühjahrsputz in der Wohnung, auch ein frischer Wind im Blog dringend nötig. Das ganze Design wurde ein wenig modernisiert und mit hellen &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hatten wir jetzt das alte Design und viele von Euch werden es noch kennen. Irgendwie war mir aber kürzlich nach Veränderung. Passend zur Jahreszeit war neben dem Frühjahrsputz in der Wohnung, auch ein frischer Wind im Blog dringend nötig. Das ganze Design wurde ein wenig modernisiert und mit hellen Farben angestrichen. Wie zuvor findet Ihr alle Navigationselemente in der Menüleiste oberhalb und rechts von unseren Beiträgen. Da hat sich nicht viel getan und Ihr könnt weiterhin wie gewohnt durch den Blog stöbern.</p>
<p>Ein neues Logo und/oder Banner wird bald noch kommen. Neue Beiträge stehen auch schon in den Startlöchern.</p>
<p>Mir gefällt es soweit ganz gut. Ich hoffe Euch auch. Hinterlasst gerne Kritik und Anregungen in den Kommentaren. Wir wünschen euch w<strong>eiterhin viel Spass auf gekleckert.de</strong></p>
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		<title>Opfergabe an den Sonnengott feat Spargel und Mangosalsa</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 14:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Mango]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Salsa]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz war er da, der Frühling. Teilweise zeigte das Thermometer im Auto Bestwerte von 29° hier in der Pfalz. Kurze Hose, T-Shirt, die erste Fahrradtour, der erste kleine Sonnenbrand, der erste Wutanfall, weil man bei schönstem Wetter im Büro versauert  - alles schon da gewesen. Jetzt ist es allerdings wieder bewölkt, &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz war er da, der Frühling. Teilweise zeigte das Thermometer im Auto Bestwerte von 29° hier in der Pfalz. Kurze Hose, T-Shirt, die erste Fahrradtour, der erste kleine Sonnenbrand, der erste Wutanfall, weil man bei schönstem Wetter im Büro versauert  - alles schon da gewesen. Jetzt ist es allerdings wieder bewölkt, diesig, regnerisch, eklig. <img src='http://gekleckert.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Immerhin kommt jetzt so langsam das Frühlingsgemüse in die Hofläden, auf den Feldern wird die erste Ernte eingefahren und die Spargelsaison wurde eingeläutet. Daher opfere ich diesen herrlichen ersten grünen Spargel des Jahres, zusammen mit einer sensationellen Mangosalsa und etwas Hühnchen an den Sonnengott mit der Bitte, dass doch nun endlich der Frühling kommen und am besten auch direkt bleiben soll. Alternativ können wir von mir aus auch direkt fließend in den Sommer übergehen.</p>
<p>Wer keine Lust auf Hühnchen hat, oder kein Fleisch isst, lässt es hier einfach weg oder ersetzt durch Fisch.</p>
<p>Falls Ihr mein Vorhaben unterstützt empfehle ich Euch dieses Gericht schleunigst nachzukochen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/spargel_salsa.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2099" style="border: 1px solid black;" alt="Grüner Spargel mit Mangosalsa" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/spargel_salsa.jpg" width="503" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 Bund grüner Spargel</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 reife Mango</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 rote Paprika</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 kleine rote Zwiebel</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">2 Frühlingszwiebeln</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">3 Stengel Koriander (alternativ frische glatte Petersilie)</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">2 EL Olivenöl</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">Saft einer Zitrone</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 Prise Kreuzümmel</span></li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
<li>Hühnchen</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p><span style="line-height: 12.15625px;"><strong>#1:</strong> Spargel putzen und das untere holzige Ende abbrechen. In ausreichend Salzwasser rund 10 Minuten kochen.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.7em;"><strong>#2:</strong> Währenddessen das Hähnchen vorbereiten und nach belieben würzen.</span></p>
<p><strong>#3:</strong> Mango, Zwiebel, Paprika und Frühlingszwiebel sehr klein würfeln. Mit Zitronensaft, Olivenöl, fein gehacktem Koriander, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>#4:</strong> Spargel in eiskaltem Wasser abschrecken. Danach trocken tupfen. Zwei Pfannen erhitzen. In der einen den Spargel nochmal ca. 5-7 Minuten bei mittelhoher Hitze (Stufe 4 von 6) anbraten. In der anderen Pfanne das Hühnchen von beiden Seiten je eine Minute scharf anbraten und dann bei schwacher Hitze zu Ende garen.</p>
<p><strong>#5:</strong> Spargel auf das Hühnchen legen und etwas Mangosalsa darübergeben.</p>
<p><strong>#6:</strong> Genießen und<strong> zum Sonnengott beten</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Indischer Blumenkohl, im Ganzen gebacken</title>
		<link>http://gekleckert.de/2013/04/indischer-blumenkohl-im-ganzen-gebacken/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 06:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor ein paar Wochen bei meinem Streifzug durch die Weiten des Internets über dieses wunderbar und sehr gut gemachte Video gestolpert bin, stand für mich fest, dass es in den nächsten Tagen (oder wie sich herausgestellt hat: Wochen) endlich mal wieder etwas Indisches auf den Tisch kommen sollte. &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor ein paar Wochen bei meinem Streifzug durch die Weiten des Internets über dieses wunderbar und sehr gut gemachte Video gestolpert bin, stand für mich fest, dass es in den nächsten Tagen (oder wie sich herausgestellt hat: Wochen) endlich mal wieder etwas Indisches auf den Tisch kommen sollte.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/58313264' width='400' height='300' frameborder='0'></iframe></div>
<p>In der letzten Ausgabe der Lecker fand ich ein Rezept für Blumenkohl, der in indisch gewürztem Joghurt mariniert und danach im Ganzen im Ofen gebacken wird. Ich war sofort begeistert und musste es probieren. Apropo Lecker: Unser Blog wurde kürzlich auf der <a href="http://www.lecker.de/news/artikel-3029779-news/Food-Blog-fuer-Schuerzentraeger-gekleckert-de.html" target="_blank">lecker.de Homepage vorgestellt</a>. Wer das kleine Interview gern lesen möchte folgt dem Link.</p>
<p>Zurück zum Essen. Dem Blumenkohl habe ich noch einen Minzjoghurt zum Dippen spendiert. Zum satt werden gab es dann noch ein bisschen Hähnchen und Reis. Alles in allem ziemlich perfekt.</p>
<p>Noch ein Pluspunkt für dieses Gericht: Es hat alle nötigen Nährwerte und verhältnismäßig wenige Kalorien (~550 kcal pro gut gefülltem Teller). Danach ist man auch super satt und hat nicht noch das Verlangen nach einem Nachschlag oder Dessert. Für meine Freundin und mich, als momentan diäthaltend, genau das Richtige!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/ind_blumenkohl1.jpg" rel="lightbox[2084]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2088" style="border: 1px solid black;" alt="Indischer Blumenkohl" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/ind_blumenkohl1.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten (für 2-3 Personen):</strong></span></p>
<p>Für die Tandoori Gewürzmischung (alternativ fertig im Asialaden kaufen):</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 12.15625px;">2 Zimtstangen, in kleine Teile gebrochen</span></li>
<li>8 Kardamonkapseln</li>
<li>4 TL Kreuzkümmel (Pulver)</li>
<li>2 EL Koriandersamen (Pulver)</li>
<li>2 TL Gewürznelken</li>
<li>1 TL Muskat (frisch gerieben)</li>
<li>2 TL Cayennepfeffer</li>
<li>2 EL Kurkuma</li>
<li>2 EL süßes Paprikapulver</li>
</ul>
<p>Für den Blumekohl:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 mittelgroßer Blumenkohl</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 Becher Joghurt (150g)</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">4 Knoblauchzehen</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">1 Stück Ingwer (~20g)</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7em;">Saft einer Bio-Zitrone</span></li>
</ul>
<p>Für den Rest:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 1.7em;">100g Basmatireis</span></li>
<li>2 Becher Joghurt (300g)</li>
<li>frische Minze</li>
<li>etwas Abrieb einer Bio Zitrone</li>
<li>300g Hähnchenbrust</li>
<li>1 EL neutrales Öl</li>
<li>1/2 TL Meersalz</li>
<li>1/2 TL Currypulver</li>
<li>1/2 TL Chiliflocken</li>
<li>1/4 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1/2 TL Koriandersamen</li>
<li>1/2 TL Knoblauchpulver</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/ind_blumenkohl2.jpg" rel="lightbox[2084]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2089" style="border: 1px solid black;" alt="Indischer Blumenkohl" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/ind_blumenkohl2.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p><strong>#1:</strong> Für die Gewürzmischung Zimt, Kardamon und Nelken im Mörser zu Pulver verarbeiten Dann die restlichen Gewürze dazu geben und alles ordentlich vermischen und durchmörsern.</p>
<p><strong>#2:</strong> Knoblauch und Ingwer in feine Stücke schneiden und im Mörser zusammen mit 3 EL des zuvor hergestellten Tandoori Gewürz zu einer Paste verarbeiten. Das Ganze mit 150g Joghurt und Zitronensaft vermengen.</p>
<p><strong>#3:</strong> Blumenkohl von Blättern und Schmutz befreien. Mit einem Messer von unten einen Großteil des Strunks herausschneiden. Den Kohl mit der Joghurtmariande überziehen. Gut verteilen, sodass alle Stellen bedeckt sind und abgedeckt (ich habe eine große Salatschüssel übergestülpt) für rund 90 Minuten ziehen lassen.</p>
<p><strong>#4:</strong> Währenddessen Zitronenabrieb und feingehackte Minze mit 300g Joghurt verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gewürze für das Fleisch (unter &#8220;Für den Rest&#8221; zu finden) mit dem Öl zu einer Marinade verrühren. Die Hähnchenbrust in dünne Scheiben schneiden und in die Marinade einlegen. Hier eignet sich zB ein Gefrierbeutel sehr gut.</p>
<p><strong>#5:</strong> Ofen auf 180° vorheizen und den Blumenkohl darin für 45 Minuten backen. Danach die Hitze auf 150° reduzieren und ca. 30 Minuten weiterbacken. Mit einer Gabel oder etwas anderem Spitzen in den Kohl stechen und prüfen ob er gar ist. Lässt sich die Gabel leicht wieder herausziehen ist er fertig, wenn nicht einfach noch ein wenig weiterbacken. Sollte der Blumenkohl währenddessen zu dunkel werden, kann man ihn mit einem Stück Alufolie abdecken. Sobald der Blumenkohl gar ist, Ofen ausschalten und den Kohl im Ofen warm halten bis die Beilagen fertig sind.</p>
<p><strong>#6:</strong> Reis nach Packungsanleitung kochen. Wenn Reis und Blumenkohl so gut wie fertig sind, das Fleisch in einer heißen Pfanne, je nach Dicke, je 30 Sekunden von beiden Seiten anbraten. Pfanne vom Herd ziehen und 2-3 Minuten gar ziehen lassen.</p>
<p><strong>#7:</strong> Ein Viertel aus dem Blumenkohl herausschneiden und mit Reis und Hühnchen anrichten. Dazu den Minzjoghurt servieren.</p>
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		<title>Doppeldeckende Donauwellentorte</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Donauwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefühlte 51398kcal auf 2 Etagen, in eine schöne runde Form gebracht und mit Schokolade überzogen. Ein Traum sag ich Euch. Hier wurden schlicht und ergreifend zwei Donauwellen gebacken und aufeinander gebaut. Meine Freundin hat mal wieder alles gegeben und die ein oder andere Minute in der Küche verbracht. Testesser brachen &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gefühlte 51398kcal auf 2 Etagen, in eine schöne runde Form gebracht und mit Schokolade überzogen. Ein Traum sag ich Euch. Hier wurden schlicht und ergreifend zwei Donauwellen gebacken und aufeinander gebaut. Meine Freundin hat mal wieder alles gegeben und die ein oder andere Minute in der Küche verbracht.</p>
<p>Testesser brachen vor Begeisterung in Krokodilsfreudentränen aus. Wäre ich ähnlich emotional, hätte ich vermutlich auch drei Eimer voll geweint, da erstens Donauwelle mein absoluter Lieblingskuchen ist und zweitens dies auch bitter nötig wäre, da man gefühlt nach Verzehr das gleiche an Gewicht wieder zunimmt.</p>
<p>Genug der Lobeshymnen. Rezept lesen, Bilder gucken, nachbacken! Los. <strong>Jetzt.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/donautorte1.jpg" rel="lightbox[2071]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2072" style="border: 1px solid black;" alt="Donauwellentorte" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/donautorte1.jpg" width="530" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten (für 2x 18cm Form):</strong></span></p>
<ul>
<li>1 großes Glas Sauerkirschen (~750ml)</li>
<li>250g + 80g weiche Butter</li>
<li>250g Mehl</li>
<li>225g Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>4 Eier</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1 EL Kakao</li>
<li>1 großer Becher Vanillepudding (300ml)</li>
<li>50g + 75g + 200g dunkle Schokolade</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/donautorte2.jpg" rel="lightbox[2071]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" style="border: 1px solid black;" alt="Donauwellentorte" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/donautorte2.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p><strong>#1:</strong> Kirschen abtropfen lassen. Eine runde 18cm Springform mit wenig Butter einfetten und leicht bemehlen. Den Backofen auf 175° vorheizen.</p>
<p><strong>#2</strong>: Für den Teig 250g Butter, 225g Zucker und die Prise Salz schaumig rühren. Eier nacheinander hinzufügen und unterrühren. 250g Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse mischen. Die Hälfte des Teiges in eine andere Schüssel geben und beiseite stellen.</p>
<p><strong>#3:</strong> 50g Schokolade über heissem Wasser schmelzen und zusammen mit dem Kakao unter die eine Hälfte des Teiges rühren.</p>
<p><strong>#4:</strong> Die Hälfte des hellen Teiges in die Form geben und glatt streichen. Danach die Hälfte des dunklen Teiges. Die Hälfte der Kirschen bis fast ganz nach unten drücken. Den Teig 35-40 Minuten im Ofen backen und im Anschluss auskühlen lassen.</p>
<p><strong>#5:</strong> Kuchen aus der Form lösen und Schritte 2# bis 4# wiederholen. Wer natürlich zwei Formen hat, kann die Böden auch zeitgleich backen.</p>
<p><strong>#6:</strong> Für die Buttercreme 80g Butter mit dem Vanillepudding verrühren bis sich beides verbunden hat und die Masse glänzt. sollte dies nicht der Fall sein, kann man die Creme über einem Wasserbad auf ganz niedriger Temperatur zu einer homogenen Masse verrühren. Danach wieder abkühlen lassen bzw kühl stellen.</p>
<p><strong>#7:</strong> Einen der abgekühlten Böden in einen Tortenring legen und den Ring fest auf die Größe anpassen. Die Hälfte der Buttercreme auf dem Boden gleichmäßig verstreichen. 75g Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen und über der Buttercreme verteilen. Auskühlen lassen. Nun den Rest der Buttercreme auf der Schokoschicht verstreichen und den zweiten Boden aufsetzen (mit der glatten Seite nach oben). Andrücken und über Nacht im Ring in den Kühlschrank stellen.</p>
<p><strong>#8:</strong> Am nächsten Tag 200g Schokolade schmelzen. Den Kuchen aus dem Ring lösen und mit der Schokolade dünn aber deckend überziehen. Auskühlen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Istanbul: Stadt der tausend kulinarischen Entdeckungen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baklava]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leckereien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter hier in Norddeutschland ist, wie vermutlich im Rest des Landes auch, extrem bescheiden. Kurz vor Ostern schneit es im ganzen Land und die Temperaturen fallen teilweise noch auf 2-stellige Minusgrade. Um nicht völlig in der Depression zu versinken, sind meine Freundin und ich für ein paar Tage nach &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter hier in Norddeutschland ist, wie vermutlich im Rest des Landes auch, extrem bescheiden. Kurz vor Ostern schneit es im ganzen Land und die Temperaturen fallen teilweise noch auf 2-stellige Minusgrade. Um nicht völlig in der Depression zu versinken, sind meine Freundin und ich für ein paar Tage nach Istanbul, einen alten Freund besuchen, geflohen. Vor Ort erwarteten uns 10-15° und 10 Stunden Sonne am Tag. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich das Wetter ändern kann obwohl man keine 3 Stunden geflogen ist.</p>
<p>Vor knapp 2 Jahren war ich bereits schon einmal in Istanbul und auch beim 2. Besuch war es beeindruckend, schön und mit viel Essen verbunden.<br />
Egal ob man sich auf der asiatischen Seite oder der europäischen befindet, überall wird man mit Reizen überflutet. Jedes Essen, jeder Gegenstand oder jede Dienstleistung wird nicht nur einmal angeboten sondern gefühlte 100 mal auf 100m Gehweg-Strecke. Dazwischen tummeln sich 100te von Menschen, für die diese Situationen Alltag sind. Für meine Freundin und mich (trotz 2. Besuch) ungewohnt und teilweise gefährlich.</p>
<p>Die Hupe ist das eindeutig meist benutzte Teil eines Autos in Istanbul. Anstatt zu Bremsen wird gehupt und wer nicht rechtzeitig aus dem Weg springt, muss zusehen wo er bleibt. Ampeln, Straßenmarkierungen usw. gibt es zwar, werden aber konsequent von der gesamten Bevölkerung ignoriert. Dafür passiert wiederum recht wenig.</p>
<p>Am besten erkundet man Istanbul zu Fuss. Solange man sich auf den Fusswegen befindet ist es kein Problem und bei Straßenüberquerungen muss man einfach nur ein bisschen aufpassen. Autofahren würde ich jedoch keinem empfehlen.</p>
<p>Bei sonnigen 10° verließen wir vormittags gegen 11 Uhr die Wohnung unseres Freundes und machten uns mit Bus, Fähre und Straßenbahn auf den Weg von Asien nach Europa. Innerhalb von 20-25 Minuten war die Kontinentüberquerung geschafft. Der Ausblick ist einfach nur gigantisch.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/ichfaehre.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="wp-image-2048 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="Istanbul" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/ichfaehre.jpg" width="546" height="819" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man so wie ich ständig ans Essen denkt, weiß man gar nicht wo man anfangen und wo man aufhören soll. Für 4-6 Euro bekommt man an fast jeder Ecke frisches und leckeres Essen. Hauptsächlich Fleisch mit Salat als Beilage / Zugabe.</p>
<p style="text-align: left;">Natürlich durfte ein Besuch auf dem Gewürzbasar nicht fehlen. Der Markt ist realtiv klein aber man findet dort vieles, was man so noch nie gesehen hat. Ich jedenfalls konnte mir bei vielen Sachen nicht vorstellen, wofür es verwendet wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze11.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2049 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="gewuerze1" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze11.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze2.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2050 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="gewuerze2" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze2.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze3.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2051 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="gewuerze3" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze3.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze4.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2052 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="gewuerze4" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze4.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze5.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2053 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="gewuerze5" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze5.jpg" width="1025" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze6.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2054 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="gewuerze6" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/gewuerze6.jpg" width="1024" height="683" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Natürlich kam das Essen bei mir nicht zu kurz. 2 warme Mahlzeiten am Tag waren Pflicht. Dafür war es einfach zu lecker und zu günstig. Zwischendurch füllten wir unsere Mägen mit lauter kleinen Köstlichkeiten wie z.B. Baklava oder anderen türkischen Spezialitäten.<br />
Bei der dortigen angebotenen Vielfalt fällt es einem garnicht so leicht sich zu entscheiden. Hier mal ein paar Eindrücke, wie es in (gefühlt) jedem 2. Schaufenster aussah.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen1.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2055 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="essen1" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen1.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen2.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2056 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="essen2" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen2.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen3.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2057 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="essen3" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen3.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen4.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2058 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="essen4" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen4.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen5.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2059 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="essen5" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen5.jpg" width="1024" height="683" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen6.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2060 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="essen6" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/essen6.jpg" width="683" height="1024" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Für wenig Geld kann man sich abends in einem der unzähligen Restaurants niederlassen und wirklich frisches, gutes Essen genießen. Besonders emfehlenswert ist das <a href="http://www.ciya.com.tr/" target="_blank">Ciya</a> auf der asiatischen Seite von Istanbul in dem Stadtteil Kadiköy. Dort bekommt man viele türkische Spezialitäten wie Köfke, Lamacun, türkische Salate, Linsensuppen usw. Wirklich ein sehr gutes und leckeres Angebot. Mit ca. 20-25 Euro / Person wird man mehr als satt und stillt seinen Durst.</p>
<p style="text-align: left;">Ebenfalls empfehlenswert ist das Hamsi (benannt nach einem türkischem Fisch?), welches nur wenige Meter vom Ciya entfernt liegt. Hier spricht der Besitzer sogar etwas Deutsch, und man wird mit frischen Fischspezialitäten (aber auch Fleisch usw.) umworben. Besondern gut gefiel mir, dass man uns ein Tablett zeigte, auf dem alle Vorspeisen als Vorzeigeteller in kleinen Schüsseln präsentiert wurden. Jedes &#8220;was ist das?&#8221; (wir hatten türkischsprechende Begleitungen dabei) wurde geduldig und nett erklärt. Wirklich ein toller Service. Hier konnten wir ebenfalls für 25-30 Euro p.P. unsere Mägen bis zum Anschlag mit frischem Fisch und Fleisch füllen.</p>
<p style="text-align: left;">Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es noch etwas leckeres. Der genaue Name ist mir leider entfallen aber es sind gedämpfte mit Hack gefüllte Hamburger. Optisch sehen sie aus, als ob sie bei den bekannten Fast Food Ketten seit Tagen vergessen worden. Geschmacklich sind sie aber einfach nur fantastisch und schmecken wunderbar nach Tomate, Hack und Knoblauch. Mit 2,5 Lira (umgerechnet etwas mehr als 1 Euro) auch absolut günstig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/istanbulburger.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2064 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" alt="istanbulburger" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/istanbulburger.jpg" width="1024" height="683" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Istanbul ist immer eine Reise wert, vorallem wenn man kulinarisch einmal etwas anderes erleben möchte als das, was man sonst so kennt. Kein Vergleich mit Döner und Co. den man hier in Deutschland serviert bekommt. Die hier gezeigten Bilder und Sätze zeigen nur einen kleinen Eindruck von Istanbul der euch hoffentlich Lust auf mehr macht. Wir werden Istanbul jedenfalls nicht zum letzten Mal besucht haben.</p>
<p style="text-align: left;">Um einmal einen kleinen Eindruck zu bekommen wie gigantisch diese Stadt ist, hier noch ein paar Panoramaaufnahmen von Istanbul (die bei weitem nicht komplett Istanbul zeigen). Für die komplette Ansicht, auf das Bild klicken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/galatatower360grad.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2061 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="360° Aufnahme vom Galata-Tower" alt="galatatower360grad" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/galatatower360grad.jpg" width="4000" height="372" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/panoramaaufgalatatower1.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2062 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Panorama nähe Topcapi Park mit Blick aufs goldene Horn" alt="panoramaaufgalatatower1" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/panoramaaufgalatatower1.jpg" width="2000" height="242" /></a> <a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/panoramagoldeneshorn.jpg" rel="lightbox[2047]"><img class="size-full wp-image-2063 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Panorama Goldenes Horn" alt="panoramagoldeneshorn" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/panoramagoldeneshorn.jpg" width="2000" height="247" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ossobuco vom Rind</title>
		<link>http://gekleckert.de/2013/03/ossobuco-vom-rind/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit ist in der Foodblogger Szene das Osso Buco Fieber ausgebrochen. Diverse Kollegen haben sich diesem tollen Schmorgericht angenommen, es gekocht und auf ihren Blogs veröffentlicht. Seitdem steht das Gericht auf meiner To Cook Liste ganz oben, hat es aber trotzdem irgendwie nie in den Topf geschafft. Damit &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit ist in der Foodblogger Szene das Osso Buco Fieber ausgebrochen. Diverse Kollegen haben sich diesem tollen Schmorgericht angenommen, es gekocht und auf ihren Blogs veröffentlicht. Seitdem steht das Gericht auf meiner To Cook Liste ganz oben, hat es aber trotzdem irgendwie nie in den Topf geschafft.</p>
<p>Damit sollte nun Schluss sein und so zog ich los um alle benötigten Zutaten zu besorgen. Traditionell wird Ossobuco ja mit Kalbshaxe zubereitet. Da die aber aktuell nicht greifbar war musste ich auf Rinderbeinscheiben ausweichen. Orientiert habe ich mich schlussendlich an einem Rezept von <a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/osso-buco-nach-marcela-hazan/">Highfoodality</a>.</p>
<p>Wer die Seite nicht kennt sollte übrigens unbedingt mal vorbeischauen. Nicht nur, dass es dort sau viele geniale Rezepte und schöne Food-Fotos gibt &#8211; nein &#8211; dort gibt es auch ein über ein Jahr lang gereift und entwickeltes <a href="http://www.highfoodality.com/cookbook-of-colors/" target="_blank">Farben-Kochbuch</a>, dass sogar auch ein Rezept von mir beinhaltet.</p>
<p>Achja, mein <strong>Fazit zum Ossobuco</strong>: Die Sauce war ein Traum. Absolut wahnsinnig intensiver Geschmack. Das Fleisch war schön weich und fiel vom Knochen &#8211; sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber allein für diese Sauce lohnt sich die Zubereitung allemal. Zwar muss man drei Stunden auf sein Essen warten, alles in allem ist das aber sehr schnell zubereitet, die einzelnen Schritte gehen sehr leicht von der Hand und ist somit von jedem zu meistern. Also ran an den Herd!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/osso.jpg" rel="lightbox[2041]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2043" style="border: 1px solid black;" title="Ossobuco" alt="" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/osso.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 1.7em;">3 Rinderbeinscheiben</span></li>
<li>3 mittelgroße Karotten, fein gewürfelt</li>
<li>1/4 Sellerieknolle, fein gewürfelt</li>
<li>1 Zwiebel, fein gewürfelt</li>
<li>1 mittelscharfe Chilischote, in feine Ringe geschnitten</li>
<li>1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt</li>
<li>1 Dose Tomaten</li>
<li>300ml Weißwein</li>
<li>300ml Rinderfond/-brühe</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>6 Stängel Thymian</li>
<li>1 Bio Zitrone</li>
</ul>
<p>Für die Gremolata</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 12.15625px;">1 Bund Petersilie</span></li>
<li>1 kleine Knoblauchzehe</li>
<li>feiner Abrieb einer Bio Zitrone</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p>#1: Rinderbeinscheiben leicht bemehlen und in Butter von beiden Seiten anbraten. Aus dem Topf nehmen.</p>
<p>#2: Karotten, Sellerie, Zwiebel, Chili und Knoblauch im gleichen Topf etwa 5 Minuten anschwitzen. Ggf noch etwas Butter oder Olivenöl hinzugeben. Mit einem Sparschäler die Zitronenschale abschälen und hinzugeben. Für 1-2 Minuten weiter garen.</p>
<p>#3: Mit Weißwein ablöschen und kurz köcheln lassen.</p>
<p>#4: Fleischbrühe und Tomaten seperat kurz aufkochen lassen. Thymian und Lorbeerblätter hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und zu Gemüse und Fleisch geben. Das Fleisch sollte gerade so bedeckt sein.</p>
<p>#5: Den Topf abgedeckt für gute 3 Stunden in den auf 180° vorgeheizten Ofen geben. Ggf die letzte halbe Stunde offen garen, um die Sauce etwas einzureduzieren.</p>
<p>#6: Fleisch vorsichtig entnehmen und die Sauce durch ein nicht zu feines Sieb passieren.</p>
<p>#7: Für die Gremolata alle Zutaten mischen und zum Fleisch servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antikarnevalistischer Sonntagsspaziergang mündet in Apfelkuchen</title>
		<link>http://gekleckert.de/2013/02/antikarnevalistischer-sonntagsspaziergang-mundet-in-apfelkuchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 15:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Geflohen aus dem jecken Düsseldorf, zog es uns vor einiger Zeit ins beschauliche Schifferstadt in der Pfalz. Früher wäre man am Karnevalssonntag sicher zum Kö-Karneval gegangen. Dort hätte man dicht gedrängt zwischen Oberärzten, diversen plüschigen Tieren, Super Mario und Obelix ein paar alte Bekanntschaften, die man nun seit fast 10 &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geflohen aus dem jecken Düsseldorf, zog es uns vor einiger Zeit ins beschauliche Schifferstadt in der Pfalz. Früher wäre man am Karnevalssonntag sicher zum Kö-Karneval gegangen. Dort hätte man dicht gedrängt zwischen Oberärzten, diversen plüschigen Tieren, Super Mario und Obelix ein paar alte Bekanntschaften, die man nun seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen hat, wiedergetroffen und einige Worte gewechselt &#8211; das gilt zumindest für die, die dann noch reden können <img src='http://gekleckert.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute zogen wir es aber vor bei knackigen 0° und strahlendem Sonnenschein dick eingepackt durch die Felder unserer kleinen Stadt zu spazieren. Wir genießen den scheinbar endlos weiten Blick über die Felder, der in der Ferne lediglich von den Weinbergen gestoppt wird. Alkoholatemgetränkte Luft und (in meinen Ohren) grausame Karnevalsmusik tauschen wir gegen glasklare Winterluft und eine angenehme Stille. Über Eis, Matsch, kleine Pfade und Wiesen bahnen wir uns unseren Weg und erschließen ganz neue Winkel Schifferstadts. Nach einem zweistündigen Marsch schlagen wir den Weg Richtung heimischer Wohnung wieder ein und stolpern doch glatt über eine private Karnevalsparty. Eine Garage inklusive Innenhof wurde zur Partymeile umfunktioniert und Biene Maja und Harry Potter gröhlen einen von Mikki Krauses &#8220;Superhits&#8221;. Man bleibt eben doch nicht ganz verschont.</p>
<p>Ich denke wir haben alles richtig gemacht. Vor allem weil zu Hause dieser absolut wahnsinnig tolle gedeckte Apfelkuchen, den meine Freundin gebacken hatte und eine Tasse heisser Kakao auf uns wartet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/apfelkuchen.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="size-full wp-image-2025" style="border: 1px solid black;" alt="apfelkuchen" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/apfelkuchen.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten (für eine 18cm Springform &#8211; für eine 26cm Form doppelte Menge verwenden):</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 12.15625px;">60g gemahlene Mandeln</span></li>
<li>165g Mehl</li>
<li>1 Ei</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>1 Päkchen Vanillezucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>75g Butter + etwas zum einfetten</li>
<li>600g Äpfel</li>
<li>1 EL Paniermehl</li>
<li>60g Puderzucker</li>
<li>1,5 EL Zitronensaft</li>
<li>1 Hand voll Mandelblättchen</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/apfelkuchen2.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2026" style="border: 1px solid black;" alt="apfelkuchen" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/apfelkuchen2.jpg" width="705" height="469" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p>#1: 150g Mehl, 35 Gramm gemahlene Mandeln, 65g Zucker, 1/2 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, das Ei und 75g Butter in einer Schüssel vermengen und zu einem Mürbeteig kneten.</p>
<p>#2: Springform (18cm) einfetten und mit Mehl bestäuben. 2/3 des Teiges am besten zwischen bemehlter Frischhaltefolie ausrollen. Untere Folie entfernen. Den Teig vorsichtig in die Form einfügen. An Boden und Form-Innenseite andrücken. Den Boden ein paar mal mit einer Gabel einstechen. Vom restlichen Teig einen Deckel rund ausrollen und im Anschluss Form und Deckel für rund 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>#3: Ofen auf 175° vorheizen. Für die Füllung Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Mit 25g gemahlenen Mandeln, 15g Mehl, 60g Zucker und einem halben Päckchen Vanillezucker vermengen. Das Paniermehl auf dem Boden verteilen und darauf die Äpfel geben. Den Deckel auf die Äpfel legen und die Ränder fest andrücken. Für ca. 50 Minuten backen. Danach herausnehmen, den Teig mit einem langen Messer vom Formrand lösen und in der Form auskühlen lassen.</p>
<p>#4: Puderzucker und Zitronensaft glatt rühren. Mandelblättchen in der Pfanne ohne Fett goldgelb anrösten. Kuchendeckel mit mit Guss bestreichen und Mandel darauf vertreilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausflug nach Marrakesch &#8211; Hähnchen-Fenchel-Tagine</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Tagine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagine (oder Tajine) ist in der nordafrikanischen Küche das wohl meistgenutzte Küchengerät. Es handelt sich um einen meist aus Lehm gefertigten Kochtopf für Schmorgerichte. Ein tiefer Teller mit einem schweren Spitzen Deckel in dem sich der Wasserdampf beim garen sammelt, kondensiert und wieder hinabläuft. Bei nicht all zu starker Hitze wird &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagine (oder Tajine) ist in der nordafrikanischen Küche das wohl meistgenutzte Küchengerät. Es handelt sich um einen meist aus Lehm gefertigten Kochtopf für Schmorgerichte. Ein tiefer Teller mit einem schweren Spitzen Deckel in dem sich der Wasserdampf beim garen sammelt, kondensiert und wieder hinabläuft. Bei nicht all zu starker Hitze wird so das entsprechende Gericht besonders schonend zubereitet. In der Regel stellt man die Tagine in ein Holzfeuer oder vergräbt sie halb in heisse Asche.</p>
<p>Da das in der heimischen Küche aber sämtliche Feuermelder auslösen würde, habe ich auf meinen Herd und einen Le Creuset Topf zurück greifen müssen. Dort wanderten Hühnchen, Gewürze, Gemüse und etwas Flüssigkeit hinein und schmorte für gut 1,5 Stunden in aller Seelenruhe vor sich hin. Das Ergebnis war sagenhaft. Beim Versuch eine Hähnchenkeule am Knochen aus dem Topf zu ziehen, hatte ich doch glatt nur noch den Knochen in der Hand. Das Fleisch war so wunderbar zart und saftig, dass es sich, ohne auch nur den Hauch eines Rückstandes zu hinterlassen,  wie von selbst vom Knochen löste. Dazu leckerer Fenchel, Cous Cous und etwa Joghurt. Einfach perfekt!</p>
<p>Es hat sich einfach angefühlt wie ein kleiner Ausflug nach Marrakesch. In Gedanken bin ich dort nämlich über den gigantischen Markt geschlendert, während ich eigentlich im heimischen Supermarkt durch die Regale getrottet bin. Zum Glück konnte ich mein fernweh mit diesem Gericht ein wenig mildern. Wem es genau so geht sollte diese Tagine auf jeden Fall mal ausprobieren. Dadurch, dass man alles nur in einen Topf schmeisst und dann für 90 Minuten vor sich hinköcheln lässt, ist es kinderleicht und von jedermann zu bewältigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/tagine_fenchel.jpg" rel="lightbox[2017]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2018" style="border: 1px solid black;" title="Tagine" alt="" src="http://gekleckert.de/wp-content/uploads/tagine_fenchel.jpg" width="470" height="705" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten (für 2-3 Personen):</strong></span></p>
<ul>
<li>4 Hähnchenkeulen</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>1 EL gemahlen Koriandersamen</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1 EL Ingwerpulver</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>2 Fenchelknollen</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>1 Bio Zitrone</li>
<li>1 Messerspitze Safran (optional)</li>
<li>ca. 400ml Brühe</li>
<li>Instant Cous Cous</li>
<li>3 Stengel Minze (Alternativ glatte Petersilie)</li>
<li>300g Joghurt</li>
<li>2 Spritzer Siracha (Chili Sauce)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p>#1: Hähnchenkeulen von der Haut befreien. Mit Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer, Salz, Pfeffer und ein paar Spritzern Olivenöl einreiben und die Gewürze einmassieren. Optimalerweise einige Stunden oder über Nacht marinieren lassen.</p>
<p>#2: Fenchelknolle von den oberen Stielen befreien. Diese Beiseite legen, da man das Kraut später noch verwenden kann. Die Knolle achteln. Zwiebeln in grobe Stücke zerteilen und den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.</p>
<p>#3: Etwas Olivenöl im topf erhitzen und das Hähnchen darin anbraten. Sobald es etwas Farbe genommen hat den Fenchel, Knoblauch und Zwiebelstücke hinzufügen und kurz mitbraten. Die Schale der Zitrone abreiben und die Schale mitsamt dem Saft einer halben Zitrone ebenfalls in den Topf geben. Mit Brühe ablöschen und den Safran hinzufügen.</p>
<p>#4: Kurz aufkochen lassen. Danach die Hitze stark reduzieren und zugedeckt 1,5 Stunden sanft köcheln lassen.</p>
<p>#5: Nach 90 Minuten den Cous Cous in eine Schüssel geben, mit ausreichend heisser Brühe aus dem Topf übergießen und quellen lassen (Bei meinem Cous Cous waren das 2 Teile Cous Cous und 3 Teile Brühe). Die Minze fein hacken und unter den Cous Cous heben.</p>
<p>#6: Fenchelkraut von den Stielen zupfen und fein hacken. Zusammen mit Joghurt, dem Saft einer halben Zitrone, Salz und Pfeffer verrühren. Danach Siracha nach belieben hinzufügen und nur leicht unterheben, sodass eine leichte Marmorierung entsteht.</p>
<p>#7: Fleisch und Gemüse auf dem Cous Cous anrichten und etwas Joghurt dazu geben.</p>
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