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Käse-Lauch-Suppe

Martin | 4. Januar 2012

Das alte Jahr ist vorbei und die Feiertage sind wohl überstanden. Bei mir war es ein Mix aus Familientreffen, Arbeit und einfach nur Zeit zum Entspannen und sich über ein paar freie Tage freuen. Jens war auch unterwegs und daher gab es in den letzten Tagen nichts von uns zu hören.
Jetzt im neuen Jahr wollen wir dort weitermachen, wo wir letztes Jahr aufgehört haben. Mit regelmäßigen, und hoffentlich guten, Artikeln. Also, auf geht’s.

Zwischen den Feiertagen hatte ich nicht wirklich Lust, mich ewig in die Küche zustellen, Fast Food oder TK Produkte kamen aber, wie (fast) immer, nicht in Frage.
Ich erinnerte mich an eine leckere Suppe, die es regelmäßig bei uns damals zuhause gab, ich sie aber jahrelang nicht gegessen habe weil ich sie nicht mochte. Warum das so war, kann ich bis heute nicht verstehen. Also rief ich meine Mutter an und fragte nach dem groben Rezept.

Die Zubereitung ist denkbar einfach, dauert nur ein paar Minuten und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Zutaten (4 Portionen): 

  • 1 Zwiebel
  • 3-4 Stangen Lauch
  • 500 gr. Hack
  • 1L Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • 125 gr. Schmelzkäse “natur”
  • 125 gr. Schmelzkäse “Kräuter”
  • Baguette o.ä. als Beilage

Was die Zubereitung angeht, muss man nicht viel machen. Die Zwiebel und den Lauch in kleine Stücke / Ringe schneiden und in einem Topf mit einem Schuss Olivenöl leicht andünsten. Das Hack dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn das Hack durchgebraten ist, die Brühe hinzugeben und das Ganze für ca. 20 Minuten köcheln lassen. Jetzt den Schmelzkäse hinzugeben und alles gut durchrühren und erneut ca. 5 Minuten köcheln lassen. Erneut mit Salz & Pfeffer abschmecken, fertig.

Das Ergebnis war so lecker, dass ich diese schnelle Suppe in nächster Zeit definitiv öfters zubereiten werde. Sie kann auch sehr gut für mehrere Personen oder für 2 Tage zubereitet werden.

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Rezepte, Suppe
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Baguette, Hack, Käse, Lauch, Schmelzkäse, Suppe, Zwiebel
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einfache Kürbissuppe

Jens | 24. September 2011

Herbstzeit. Kürbiszeit. In den Supermarktregalen findet man nun wieder massenhaft Kürbisse. Am beliebtesten ist heutzutage wohl der Hokkaido. Egal ob als Gemüse, Pürree oder Suppe. Das Herbstgemüse, dessen Name und auch Ursprung auf die japanische Insel Hokkaidō zurückzuführen ist, ist stets ein Genuss. Vor allem als Suppe stopft man mit wenigen Zutaten und für wenig Geld gleich mehrere Mäuler.

Garniert habe ich mit etwas Basilikum und in der Pfanne angeknuspertem Speck und Graubrotwürfeln. Andere Einlagen sind aber auch durchaus denkbar. Scampis oder ein gegrillter Hühnchenspieß passen sicher auch hervorragend.

Zutaten (für 2-3 Personen):

  • ein kleiner Hokkaido Kürbis
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 25g Speck
  • 2 EL weißer Balsamico
  • 1 L Gemüsefond
  • Saft einer halben Zitrone
  • Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Kürbis entkernen und würfeln. Knoblauch, Ingwer und Speck fein würfeln. Zwiebeln in Ringe schneiden.

In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Nacheinander Zwiebeln, Speck, Ingwer und Knoblauch anschwitzen. Danach den Kürbis hinzugeben und kurz mitbraten. Mit Essig ablöschen und schließlich mit Gemüsefond auffüllen. Bei schwacher Hitze ca. 20-30 Minuten köcheln lassen. Danach mit dem Zauberstab pürieren. Mit Zitronensaft, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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Gemüse, Suppe
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Hokkaido, Ingwer, Kreuzkümmel, Speck
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Schweizer Käseknödel

Jens | 18. Juli 2011

Neulich wurde ich von meiner lieben Freundin mit einem Gericht aus ihrer Heimat, der Schweiz, beglückt. Schon vor ca. einem halben Jahr durfte ich die Käseknödel bereits verköstigen und habe sie als durchaus schmackhaft in Erinnerung behalten. Da ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten möchte, habe ich fleissig mitgeschrieben. Das Rezept ist natürlich original, von Großmami und gerade deshalb doppelt gut.

Zutaten:

  • 6 Scheiben Graubrot, in feine Würfel schneiden
  • 2 Zwiebeln, fein gehackt
  • 2 Eier
  • 150-200g Apenzeller und/oder Gruyere, geraffelt
  • Mehl
  • Eine Hand voll Thymian, Rosmarin, Schnittlauch, fein gehackt
  • 2L Gemüsefond/brühe
  • 3/4 TL Salz

Zubereitung:

Zwiebeln glasig andünsten und über die Brotwürfel geben. Eier, Käse, Salz, Kräuter und ca. 50g Mehl (bei Bedarf mehr) dazu geben.

Die Masse ordentlich durchkneten und im Anschluss aus der Masse ca. 8-10 Klöße formen (etwas kleiner als Tennisbälle). Die Klöße dann in Mehl welzen, sodass sie rundherum mit Mehl bedeckt sind.

Gemüsefond/brühe zum kochen bringen und die Klöße solange darin garen, bis sie an die Oberfläche schwappen (ca. 10Minuten).

Mit etwas Fond/Brühe servieren. Die ideale Vorspeise für ein schweizerisches Menü.

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Suppe, Vorspeise
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Gemüsefond, Käse, Schweiz
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Kokos Curry Suppe

Jens | 14. Juli 2011

Nur noch 10 mal schlafen und dann sitzen wir auch schon im Flieger Richtung Thailand. Zweieinhalb Wochen lasse ich es mir mit meiner Freundin dort gut gehen. Zur Einstimmung gab es gestern Abend eine kleine Kokos Curry Suppe.

Diese Suppe wird in Thailand vermutlich noch viel viel besser schmecken, ich war aber dennoch mit dem Ergebnis zufrieden. In 15-20 Minuten entsteht hier eine klasse Suppe die mit knackigem Gemüse frei nach Gusto nicht nur vegetarisch sondern auch verdammt lecker ist. Nudeln sind zwar jetzt nicht original nach thailändischen Vorbild, ich habe sie aber dennoch mal ein paar als Sättigungsbeilage mit reingepackt. Ich muss sagen, sie waren alles andere als Fehl am Platz.

Zutaten:

  • 1 EL Sesamöl
  • Gemüse nach Wahl (Bei mir waren es: Paprika, Frühlingszwiebel, Karotten, Bohnen, Champignons und Bambusstreifen)
  • 1 ca. daumengroßes Stück Ingwer, klein gewürfelt
  • 600ml Gemüsefond
  • 400ml Kokosmilch
  • 1 EL dunkle Soja Sauce
  • 2 TL Currypaste (ich habe rote Currypaste verwendet, wer es weniger scharf mag, nimmt zB gelbe)
  • Asiatische Suppennudeln

Zubereitung:

Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse (je nach Garzeit) bei mittelstarker Hitze darin anbraten. Danach das Gemüse herausnehmen.

Den Ingwer kurz anbraten und im Anschluss Currypaste hinzu geben – kurz mitbraten. Gemüsefond, Kokosmilch und Soja Sauce hinzugeben und die Currypaste ordentlich einrühren. Sobald die Suppe aufkocht, die Hitze reduzieren, das Gemüse wieder hinzufügen und nochmal 5 Minuten leise köcheln lassen.

Suppennudeln in eine Schüssel geben und mit der heissen Suppe übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, bis die Nudeln weich sind.

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Gemüse, Suppe
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Currypaste, Kokosmilch, vegetarisch
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Geschäumte Erbsensuppe

Martin | 6. Februar 2011

Zutaten (4 Personen):

  • 500 gr TK Erbsen
  • 250ml Milch
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Wer auf der Suche nach einer leckeren schnellen Suppe ist, ist hier genau richtig.

Zur Vorbereitung müssen die TK Erbsen angetaut werden. Ein komplettes auftauen ist nicht nötig. Ebenfalls vor Beginn des Kochens sollte man die Gemüsebrühe vorher zubereiten. Das dauert maximal 5 Minuten (Wasser aufkochen. Brühepulver in das kochende Wasser geben und umrühren. Paar Minuten ziehen lassen)
Die Zwiebel wird in kleine Würfel geschnitten und danach mit einem Schuss Olivenöl in einem Topf auf mittlerer Hitze angeschwitzt. Nach 1-2 Minuten werden die angetauten Erbsen dazu gegeben. Den Erbsen-Zwiebel-Mix aufkochen lassen, solange bis die Erbsen weich sind. Den Topf nun von der Herdplatte nehmen.

Mit einem Mixer / Pürierstab die Erbsen komplett feinpürieren, bis die Soße schäumt und keine Stückchen mehr enthält. Den Pürierstab auf eine niedrige Geschwindigkeit runterdrehen und langsam die Milch dazu geben. Das Ganze mit Salz & Pfeffer abschmecken und erneut aufwärmen. Fertig ist die geschäumte Erbsensuppe.

Als Beilage habe ich Proscutto Schinken knusprig angebraten und auf einen Spieß gesteckt. Parmaschinken eignet sich ebenfalls sehr gut dazu.
Die Zubereitungszeit für alles liegt bei ca. 20 Minuten und ist sehr simpel.




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Suppe, Vorspeise
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Erbsensuppe, geschäumt, grün, Proscutto Schinken, Suppe
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