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New York Cheesecake

Jens | 15. März 2012

Diesmal möchte ich euch einen Gastbeitrag präsentieren. Und zwar hat diesen überaus schmackhaften Kuchen meine Freundin gebacken. Sorry an alle Omas, aber diese gebackene Kleckerei stellt den guten alten “Omas Käsekuchen” einfach in den Schatten. Der Boden macht an dieser Stelle den entscheidenden Unterschied.

Den Kuchen gab es bei uns als Nachspeise zum Gestapelten. Dazu ein wenig Himbeersauce (wenig Zuckerwasser aufkochen und eine Handvoll TK-Himbeeren dazugeben und für 10 Minuten bei mittlerer Hitze einköcheln lassen. Ggf durch ein feines Sieb passieren, wenn man die Kerne nicht mag).

Unglücklicherweise haben wir es nicht geschafft das komplette Meisterwerk zu vertilgen und so haben sich am nächsten Tag nochmal die Kollegen im Büro gefreut. Meiner Meinung nach war der Cheesecake nach der Nacht im Kühlschrank sogar noch einen Tick besser.

Das Rezept habe ich übrigens bei dermusshabensiebensachen gefunden – einem fabelhaften Back Blog, von dem ich bereits schon die sensationellen Cookies nachgebacken habe.

Zutaten:

  • 150g Haferkekse (ich hab die schwedischen genommen)
  • 75g Zwieback
  • 75g weiche Butter
  • 3/4 TL grobes Meersalz
  • 125g Zucker
  • 250g Magerquark
  • 600g Frischkäse
  • 3 Eier
  • 1 Päck. Vanillezucker

Zubereitung:

#1: Haferkekse grob und Zwieback sehr fein bröseln. Mit der Butter und Salz vermischen. Masse in einer Tarte oder Springform verteilen und fest andrücken.

#2: Bei 170° im vorgeheizen Ofen für 10 Minuten backen. Danach rausnehmen und abkühlen lassen.

#3: Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Magerquark und Frischkäse unterrühren.

#4: Rand der Form einbuttern und danach die Masse einfüllen. Den Kuchen bei 170° weitere 40 Minunten backen.

#5: Nach dem Backen sollte der Kuchen mit einem flachen Messer vorsichtig vom Rand gelöst werden und anschließend in Ruhe auf Zimmertemperatur abkühlen. Der Vorgang des Auskühlens sollte nicht künstlich beschleunigt werden, um ein Einreisen des Kuchens und Aufweichen des Bodens zu verhindern.

#6: Am besten im Kühlschrank lagern. Leicht gekühlt schmeckt er am Besten.

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Kuchen & Gebäck
Tags
backen, Himbeere, Käsekuchen, Meersalz
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Oreo Cupcakes – eine herrlich süße Sünde

Jens | 4. März 2012

Von diesen grandiosen Cupcakes habe ich letztens ca. 10 große und noch 6 kleine (die kleine Muffinform wurde auch noch mit Teigresten bestückt) mit ins Büro genommen (Wer uns auf Facebook geliked hat, wusste das natürlich schon). Am Vortag habe ich ein ganzes Blech zubereitet und trotz der absoluten Genialität dieser Küchlein nur zwei Stück vertilgen können. Sind halt schon recht mächtig. Nagut. Da freuen sich dann halt am nächsten Tag die Arbeitskollegen. Die Nacht im Kühlschrank haben die kleinen Köstlichkeiten auch wunderbar überstanden. So schön durchgezogen haben sie meiner Meinung nach sogar noch ein wenig besser geschmeckt. Gefühlte 95,37% aller Leute finden diese schwarzen Kekse mit der weißen Füllung ja “meeeega lecker”. Ich fand sie hingegen immer recht langweilig und maximal “ganz OK”. In dem Cupcake sind sie aber bombastisch gut.

Kurze Zeit nachdem ich die Dinger im Büro in unserer kleinen Kaffeeecke rausgestellt habe, waren sie dann auch schon vergriffen und ich habe durchaus positives sehr positves Feedback bekommen. Da sieht man mal wieder, dass sich die Mühe gelohnt hat. Herrlich.

Da ich kein vernünftiges Foto hatte, wollte ich hieraus eigentlich auch keinen Eintrag machen, da ich aber mehrfach nach dem Rezept gefragt wurde gibt’s halt doch einen – mit provisorischen Bild.

Mit diesem Post nehme ich übrigens an der Initiative Sonntagssüß teil.

Zutaten:

  • 15 Oreo Kekse
  • 3 Eiweiß
  • 3 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 125g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 150g weiche Butter
  • 120g Mehl
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 100g gehackte zartbitter Schokolade
  • 7 EL Milch
  • 30g Puderzucker, gesiebt
  • 1 Becher Sahne
  • 200g Doppelrahmfrischkäse
  • ggf. Papierförmchen

Zubereitung:

#1: Die Oreokekse durch Drehen voneinander trennen und die weiße Füllung in eine Schüssel kratzen. Die schwarzen Kekshälften in kleine Stücke brechen. Ein paar für Stücke für später beiseite stellen. Ofen auf 180° vorheizen.
#2: Zucker und den Vanillezucker vermischen. Eiweiße mit Salz auf höchster Stufe steif schlagen. Eischnee zwei Minuten weiter schlagen und nach und nach die Zuckermischung  einrieseln lassen.

#3: In einer anderen Schüssel die Eigelbe mit der Butter schaumig schlagen. Die Keks- und Schokoladenstücke dazugeben. Mehl mit Kakao und Backpulver mischen. Das Mehlgemisch und die Milch abwechselnd unter die Buttermasse heben. Den Eischnee zum Schluss kurz unterrühren.

#4: Eine Muffinform leicht ganz leicht einfetten und mit Papierförmchen auslegen und den Teig einfüllen. Auf der mittleren Schiene etwa 25 Minuten backen. Danach die Cupcakes aus der Form nehmen und abkühlen lassen

#5: Für das Frosting den Frischkäse mit der weißen Keksmasse und dem Puderzucker aufschlagen und glatt rühren. Die Sahne steif schlagen und unterheben.

#6: Die Creme anschließend mit einer Sterntülle auf die Cupcakes aufspritzen

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Dessert, Kuchen & Gebäck
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backen, Frosting, Oreo Kekse, Sahne
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Pancakes – Frühstück für (K)Leckermäuler

Jens | 29. Februar 2012

Sonntag – lang gepennt und eigentlich schon Lust auf Mittagessen. Um 11:00 ist es dann doch noch ein bisschen zu früh, aber irgendwie hat man Bock auf was warmes. Rührei & Spiegelei gabs die Tage schon. Lösung: Pancakes … Hell Yeah! Einfach ein Klassiker. Sie schmecken sowohl herzhaft (zB mit ein bisschen Butter und Bacon) als auch süß (mit Zimt und Zucker und/oder Früchten)

Bei uns gabs an besagtem Tag zweierlei. Einmal mit Apfel für die Gemahlin und einmal mit Blaubeeren für mich. Zugegeben. Die Dinger kann man noch einen Tick schöner machen. Runder, gleichmäßiger, was auch immer. Aber geschmeckt haben sie herrlich!

Ich möchte euch heute ein ganz einfaches Basisrezept vorstellen. Es ist kinderleicht und klappt wirklich immer.

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 1 kleine Tasse Mehl
  • 1 kleine Tasse Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • Butter zum anbraten

Zubereitung:

#1: Ei aufschlagen. Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Abwechselnd das Mehlgemisch und die Milch zum Ei geben und mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig rühren.

#2: Wenig Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Sobald sie heiss ist mit einem Löffel den Teig in die Pfanne geben.

#3: Ca. ein bis zwei Minuten braten bis der Teig Blasen wirft. Wer mag jetzt schnell noch Früchte oder andere Beilagen in den Teig drücken und wenden. Weitere ein bis zwei Minuten braten.

#4: Fertige Pancakes auf Küchenpapier kurz entfetten und dann je nach Wunsch garnieren.

#5: Pfanne mit Küchenpapier kurz auswischen und bei Schritt #2 neu beginnen bis der Teig aufgebraucht ist.

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Dessert, Kuchen & Gebäck, Snacks & Quickies
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backen, Frühstück
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Double Chocolate Chip Cookies

Jens | 26. Januar 2012

Warum wird eigentlich so selten gebacken auf gekleckert.de? Nun, der Grund ist relativ einfach: Ich kanns einfach nicht ;) Hin und wieder nehme ich es mir ja vor und probiere mich an etwas neuem, aber irgendwie ist das Ergebnis nie wirklich zufriedenstellend. Weiterhin bin ich auch nicht so der Kuchentyp. Wenn ich bei meinen Großeltern zu Gast bin, gibt es seit eh und je immer pünktlich um 15:00 Uhr “Kaffee & Kuchen”. Man hat also grade mal ein Drittel des Mittagsessens verdaut und bekommt nun, wenn die Familie zusammenkommt so vier bis fünf Kuchen vorgesetzt, die dann acht bis zehn Leute aufessen sollen. Ich kriege dann gerade mal ein Stück runter und wundere mich jedes mal aufs neue wie mein Opa und auch andere Familienmitglieder drei bis vier große Stücke vernichten. (An dieser Stelle sollte erwähnt sein, dass dann pünktlich um 18:00 Uhr auch schon wieder das Abendessen auf dem Tisch steht).

Ok, Kuchen lassen wir hier also überwiegend weg. Aber was ist mit Keksen? Ja, die gefallen mir. Da kann man immer mal wieder zwischendurch einen naschen. Neulich habe ich dann bei Paul von Der muss haben Sieben Sachen ein tolles und einfach klingendes Rezept für Chocolate Chip Cookies entdeckt, welches ich gerne ausprobieren wollte.

Viel habe ich nicht am Rezept verändert. Lediglich noch weiße Schokolade hinzugefügt und das Vanilleextrakt, aufgrund von Unauffindbarkeit im örtlichen Supermarkt, durch Vanillezucker ersetzt. Da jeder Ofen ein bisschen anders ist, habe ich auch die Backzeit ein wenig angepasst, da mir die erste Ladung ein wenig verbrannt ist.

Die Cookies sind auf jeden Fall bombastisch gut. Nur die Schokolade muss ich beim nächsten mal noch gröber hacken um noch dickere Schokostücke – ach viel lieber Schokobrocken – im Keks zu haben.

Zutaten:

  • 250g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanille Zucker
  • 125g weißer Zucker
  • 125g brauner Zucker
  • 2 große Eier
  • 375g Mehl
  • 1 Päckchen Natron (5g)
  • 1/2 TL Salz
  • 200g Zartbittelschokolade
  • 100g weiße Schokolade

Zubereitung:

#1: Butter, Vanilleextrakt, braunen und weißen Zucker schaumig aufschlagen.
#2: Eier einzeln hinzufügen und 2 Minuten weiterschlagen.
#3: Mehl, Natron und Salz vermischen und unter die Butter-Ei-Masse rühren.
#4: Grob gehackte Schokolade oder wahlweise Chocolate Chips unterheben.
#5: Den Teig 30 Minuten lang im Kühlschrank kühlen.
#6: Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel pflaumengroße Teighäufchen formen und mit einem Abstand von 6 bis 8 cm gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und leicht flachdrücken.
#7: Im vorgeheizten Backofen bei 180° (Ober-/Unterhitze) 10 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit einem Glas Milch genießen.

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Kuchen & Gebäck
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backen, Cookies, Schokolade
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Beatbasar

Jens | 12. Dezember 2011

Schon etwas länger habe ich nichts mehr hier gepostet. Das habe ich in den vergangenen Tagen mal Martin überlassen ;) . So ein Umzug ist schon irgendwie stressig. Da gibt es tausend Kleinigkeiten zu erledigen. Wenn man dann auch noch einen neuen Job anfängt und selten früh zu Hause ist, kommt man echt zu nichts mehr. Nichtmal zum kochen.

Deswegen muss ich des öfteren auswärts essen gehen. Da ich mich in meiner neuen pfälzischen Heimat aber eh noch nicht so gut auskenne, ist das garnicht mal so schlimm. Da komm ich wenigstens rum. Am Sonntag war ich dann mal in Heidelberg. Nadine von dreierlei liebelei hat gelockt. Und zwar mit Cupcakes. Auch das Drumherum klang vielversprechend. In Halle 02 in Heidelberg sollten sich überwiegend junge Aussteller tummeln, die versuchen ihre eigenen Kreationen an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Leider war für den allgemeinen Foodie nicht all zu viel dabei. Neben Seifen-, Mützen-, T Shirt- und Taschenständen gab es leider nur einen richtigen Stand für Selbstgemachtes aus der Küche. Dieser war dafür allerdings überragend. Nadine teilte sich den Stand mit ihrer Freundin Sandra (chocolate valley), die allerhand schokoladige Köstlichkeiten mit an den Start brachte.

Nachdem Nadine schon die ganze Woche in ihren Facebook Updates mit Cupcakes “gedroht” hat, habe ich natürlich auch direkt probiert. Zuerst “Vanillekipferl” danach noch einen Schoko-Mini. Bombastisch gut. Ganz ehrlich.

Als ich ankam war auch glaube ich schon einiges verkauft. Obwohl ich grad mal 45 Minuten nach Eröffnung des Basars den Stand erreicht habe. Ich kann mir kaum vorstellen, dass am Ende des Tages auch nur ein Krümel über war. Und womit ….? Mit Recht!

Hier noch einige Impressionen ;)

 

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Cupcakes
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