• Home
  • kleckern!
  • Impressum
  • amazon
  • Kontakt

Meatball Sandwich mit gegrillter Paprika und Sour Creme

Jens | 18. Mai 2012

Heute präsentiere ich euch den idealen Snack für einen richtig schönen Fußballabend. Ich habe dieses grandiose Sandwich bereits vor einigen Tagen zubereitet, bin aber bisher noch nicht dazu gekommen es zu verbloggen. Glücklicherweise konnte euch Martin mit seinem Henssler’schen Praxistest (#1, #2) bei Laune halten ;) .

Es war das Relegationshinspiel meiner Fortuna gegen die Hertha aus Berlin und ich muss sagen, dass dieses Gericht durchaus Glück gebracht hat (2:1 für meine Heimatstadt Düsseldorf). Vielleicht hätte ich es beim Rückspiel auch wieder machen müssen, um zu verhindern, dass diese Idioten frühzeitig den Platz stürmen und mir trotz des (vorläufigen?) Aufstiegs ein flaues Gefühl im Magen bereiteten und meine Motivation zum Feiern gegen 0 gehen lies.

Naja gut. Da die Anzahl der weiblichen Leser hier recht groß ist, lassen wir das mal mit dem Fußball und konzentrieren uns auf das wesentliche. Dieses Sandwich … es ist der Himmel. Süß, scharf, sauer, fleischig, saftig, saucig, geil! Nach dem Verzehr fühlt man sich allerdings wie ein dreijähriges Kind. Das halbe Sandwich weigert sich im Mund zu verschwinden und verteilt sich über das halbe Gesicht und über die Hände. Aber die Sauerei ist es absolut wert und macht es evtl sogar noch besser ;)

Zutaten:

  • 1 Baguette
  • 3 Paprika, in breite Streifen geschnitten
  • 1 rote Zwiebel, grob geschnitten
  • Olivenöl
  • 1 Zweig Rosmarin

Für die Meatballs:

  • 300g Hackfleisch
  • 1 Frühlingszwiebel, fein gehackt
  • 1 Chili, fein gehackt
  • 1/2 altes Brötchen
  • 1 Ei
  • Mehl
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe in feine Scheiben geschnitten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Schuss Rotwein
  • 2-3 Zweige Basilikum, gehackt.
  • etwas Zucker
  • Salz und Pfeffer

Für die Sour Creme:

  • 1 Becher saure Sahne
  • 1 Frühlingszwiebel, klein gehackt
  • 1 kleine Knoblauchzehe, klein gehackt
  • 1 Spritzer Limettensaft
  • 1 Messerspitze Kreuzkümmel
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

#1: Für die Sour Creme alle Zutaten mit einander vermengen. Danach kühl stellen und durchziehen lassen.

#2: Hackfleisch mit Frühlingszwiebel, Chili, Brötchen und Ei vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und zu kleinen Hackbällchen formen. Danach einmal durch Mehl rollen.

#3: Zwiebel und Paprika mit Salz und Pfeffer würzen, etwas Olivenöl dazu geben und alles gut mit den Händen durchmischen. In einer feuerfesten Form im Ofen backen/grillen. (Ich habe kurz vor Ende auch noch eine kleine in Julienne geschnittene Karotte dazu gegeben)

#4: Die Meatballs von allen Seiten scharf anbraten und aus der Pfanne nehmen.

#5: In einem Topf die Knoblauchscheiben und Chili anschwitzen, Tomatenmark dazu geben und leicht anbraten. Erst mit Wein dann mit den Tomaten ablöschen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Die Hackbällchen dazu geben und alles ca. 30 Minuten köcheln lassen. Am Ende noch das gehackte Basilikum unterrühren und eine Minute ziehen lassen.

#6: Ein Baguette aufschneiden. Mit Meatballs, Tomatensauce, dem gegrillten Gemüse und einem ordentlichen Klecks Sour Creme belegen.

 

Kommentare
2 Kommentare »
Kategorien
Brot, Fleisch, Snacks & Quickies
Tags
Baguette, Fußball, geil
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Roastbeef Sandwich mit Koriander-Basilikum-Chili-Pesto

Jens | 25. April 2012

Uwe will rosa? Uwe kriegt rosa. Und zwar aufm Brot. Im aktuellen Cookbook of Colors von Highfoodality ist diesen Monat rosa gefragt und was passt da besser als ein schönes rosanes Stück Fleisch. Gut, dazu hätte ich jetzt keinen Contest gebraucht, dennoch habe ich das Roastbeef irgendwie mit dem Hintergedanken an den Blogevent gekauft ;)

Brot – Frischkäse – Radieschen – Rucola – Roastbeef – Roastbeef – Roastbeef – Pesto – Brot …. BOOM. Meine Fresse, war das geil.

Aber eins hat mich ja gestern so ein bisschen genervt. In freudiger Erwartung habe ich das Mittagessen ausfallen lassen, um mich dann abends den ca. 1,1 kg Roastbeef zu widmen. Als ich gegen 17:00 Uhr nach Hause komme knurrt mir schon der Magen. Ich muss allerdings noch das Fleisch vorbereiten. Danach kam der Nachteil der Niedriggarmethode in Verbindung mit so einem dicken Fleischklumpen zum Tragen. Irgendwann gegen 19:30 Uhr habe ich dann mal was gegessen, aber immerhin konnte ich in der Zeit schon das Pesto vorbereiten, den Salat waschen und die Küche wieder auf Vordermann bringen. Eigentlich wäre es das perfekte Männeressen für das grandiose Champions League Spiel am Abend gewesen. So lang konnte ich aber nicht mehr warten. Außerdem schmeckt das Fleisch lauwarm einfach noch am besten.

Irgendwie habe ich es dann aber doch nicht geschafft den Fleischberg zu bewältigen und gut 3/4 sind noch übrig geblieben. Komisch. Naja, immerhin habe ich so noch was für die Mittagspause heute. Pesto habe ich mir abgefüllt, Radieschen und Rucola sowie Fleisch eingepackt. Dazu hole ich mir später ein frisches Baguette oder ein paar Scheiben Toast. Würde sich sicher auch gut für den Lunchbox Contest eignen, der noch bis Sonntag läuft, oder? ;) So … jetzt aber schnell zur Arbeit.

Zutaten:

  • ca. 1 kg Roastbeef
  • 1 Hand voll Rucola
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Baguette oder anderes Brot nach Wahl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 10 Zweige Thymian
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Frischkäse
Für das Pesto:
  • 1 Bund Koriander
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Chili Schote
  • ein paar gut aussehende Blätter vom Radieschen Grün
  • 1 Frühlingszwiebel
  • ein paar Pinienkerne
  • 1 Hand voll fein geriebenen Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 50-100ml Olivenöl
  • 1 Schuss Limettensaft

Zubereitung:

#1: Butterschmalz oder Öl in einer Pfanne sehr heiss werden lassen. Roastbeef von allen Seiten scharf anbraten.

#2: Fleisch bei 80° für rund 2 Stunden in den Ofen geben. Angedrückten Knoblauch, Rosmarin und Thymian auf das Fleisch legen. Am besten mit einem Thermometer versehen und bei 55° Kerntemperatur rausnehmen.

#3: In der Zwischenzeit die Pinienkerne, Chili, Zwiebel und die Kräuter für das Pesto sehr fein hacken oder, wie in meinem Fall, mit dem Pürierstab in einem hohen Gefäß zerkleinern. Limettensaft, Öl und Parmesan hinzugeben und nochmals pürieren bis eine pestoartige Konsistenz entsteht.

#4: Fleisch rausnehmen und nochmal 15 Minuten in Alufolie ruhen lassen damit sich die Fleischsäfte setzen können.

#5: Radieschen aufschneiden. Eine Brothälfte mit wenig Frischkäse bestreichen. Radieschen und Rucola darauf legen. Danach soviel Roastbeef wie man mag und zum Schluss das Pesto darüber geben und das Brot zuklappen.

Kommentare
6 Kommentare »
Kategorien
Brot, Fleisch
Tags
Baguette, Pesto, Rind
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Mexican Meatballs mit Tomaten-Salsa

Martin | 12. April 2012

Aktuell habe ich mal wieder kaum Zeit, also fast wie immer, gescheit zu kochen. Daher konzentriere ich mich aktuell auf Sachen die recht einfach gehen. Frikadellen sind ja in der Regel eine recht schnelle Angelegenheit. Da mir der “Standard-Geschmack” von Frikadellen aber auch nicht umbedingt so zusagt, habe ich mir aus diversen anderen Vorlagen meine eigene Variante der Mexican Meatballs gezaubert. Geht super schnell und ist recht einfach. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

Zutaten (für 12 kleine Meatballs):

  • 500gr gemischtes Hack
  • 1 Ei
  • 2 Scheiben Toast
  • Koriander, frisch oder gemahlen
  • 1 Handvoll Tortilla-Chips
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Zehen Knoblauch
  • ein bisschen Chilipulver
  • 500 gr Milde Pfefferschoten
  • 400 ml gewürfelte Tomatenstücke
  • 1 rote Zwiebel

Zubereitung:

500 gr Hack in eine große Schüssel geben. Das Ei dazugeben und den Koriander. Die 2 Scheiben Toast im Toaster goldbraun toasten, Rand entfernen und hinzugeben. Die Tortillas in kleine Stücke bröseln und ebenfalls hinzugeben. Die 500 gr Pfefferschoten in kleine Stückeschneiden und in einer Extraschüssel fein pürieren. DIe Hälfte der Masse zur restlichen Masse hinzugeben. Den Knoblauch in kleine Stücke schneiden und ebenfalls hinzugeben. Salz, Pfeffer und Chilipulver hinzugeben. Nun die ganze Masse entweder per Hand oder mit einem Pürierstab gut durchmixen. Der Pürierstab hat den Vorteil, dass man sich nicht so dreckig macht und Arbeit spart. Die Handmethode hat den Vorteil, dass alles nicht ganz so fein gemixt wird, und man z.B. die Tortillas in Stücken noch in den Frikadellen hat. Das muss aber jeder für sich entscheiden. Ich habe beide Varianten ausprobiert und beides war super.

Die Hackmasse nun in kleine Meatballs formen und in der Pfanne von allen Seiten gut anbraten. Dann für 15-20 Minuten bei ca. 150-180° Umluft in den Ofen geben.
Für die Salsa Sauce nehmen wir die rote Zwiebel und schneiden sie in feine Würfel schneiden und mit olivenöl in einem kleinen Topf andünsten. Das Ganze dann mit den Tomatenstücken ablöschen, die Pfefferschotenmasse hinzugeben und das Ganze 10-15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz & Pfeffer abschmecken, einen Schuss Limettensaft hinzugeben und fertig ist die Salsa.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Fleisch, Rezepte, Snacks & Quickies
Tags
Hack, Knoblauch, Meatballs, Mexican, Salsa, Tomate, Tortillas
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Quickie: scharfes Rindfleisch mit Brokkoli

Jens | 30. März 2012

Heute gibt es mal wieder was aus der Kategorie “servierfertig in 15 Minuten”. Ein Topf, eine Pfanne, eine kleine Schüssel. Mehr braucht es hier nicht. Die Prozesse laufen alle relativ parallel ab. Sowas gefällt mir immer besonders gut. Da entsteht keine langweile. Schlimm finde ich ja diese Speisen, denen man ewig beim kochen zusehen muss. Außer alle fünf Minuten umzurühren muss man nicht viel tun. Dann doch lieber Action. So wie hier. Oder aber stundenlanges Schmoren im Ofen. Das mag ich auch. Aber dazu ein andermal mehr ;)

Aber ich schweife ab … Das Gericht hat durch die Currypaste einen lecker-scharfen asiatischen Touch, ist durch das Rindfleisch allerdings verhältnismäßig herzhaft. Eine gelungene Mischung meiner Meinung nach. Dazu ein wenig Reis.

Zutaten (für 2 Personen):

  • 400g Rinderhüfte, in mundgerechte Streifen geschnitten
  • 1 Brokkoli, Röschen abgelöst
  • 10 kleine Champignons, halbiert
  • 1 rote Zwiebel, halbiert und in Ringe geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 EL scharfe Currypaste
  • 5 EL Soyasauce
  • 3 EL Sesamöl
  • Reis

Zubereitung:

#1: Die Currypaste mit dem Öl und der Soya Sauce vermischen. Zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch zum Fleisch geben und alles gut vermengen. Etwas ziehen lassen.

#2: Reis aufsetzen.

#3: Brokkoli-Röschen in Salzwasser gut 3-5 Minuten kochen bis sie gar sind. Sie sollten aber noch Biss haben.

#4: Währenddessen die Champignons in etwas Öl anbraten. Ca. 3-5 Minuten bis sie schön braun sind. Danach aus der Pfanne nehmen und das Fleisch darin scharf anbraten. Von jeder Seite ca. 30 Sekunden (je nach Dicke des Fleisches (meins war sehr dünn)). Brokkoli abgießen und zusammen mit den Champignons zum Fleisch geben. Alles nochmal durchschwenken und ein bis zwei Minuten ziehen lassen.

#5: Mit Reis servieren.

Kommentare
3 Kommentare »
Kategorien
Asien, Fleisch, Snacks & Quickies
Tags
Brokkoli, Champignons, Reis, Rinderhüfte
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Stapel aus Schweinefilet, Kartoffel-Sellerie-Püree, Spinat und confierten Tomaten

Jens | 11. März 2012

Nach den vielen Backbeiträgen in letzter Zeit wird es mal wieder Zeit für was “Richtiges” von mir. Da ich hohen Besuch hatte, sollte mal wieder was besonders leckeres auf die Teller. Nicht, dass es bei mir sonst nicht lecker ist, aber ich wollte einfach mal wieder ein bisschen Eindruck schinden und das geht mit so einem bunten Stapel besser als mit einem guten Eintopf ;)

Im nachhinein habe ich mich ein bisschen geärgert, dass ich keine Sauce dazu gemacht habe. Das hätte dem Ganzen nochmal die Krone aufgesetzt – auch optisch. Alles in Allem hat sie aber auch nicht gefehlt. Der Geschmack war erstklassig.

Übrigens: die Idee für die Tomaten habe ich bei Uwe gemopst. Die waren neben dem Fleisch das Highlight. Ein absolut pures Tomatenvergnügen!

Randnotiz: auch wenn das hier für den Ein oder Anderen nach hoher Kochkunst aussieht – ist es nicht. Das Gericht ist eigentlich ziemlich einfach und wenn man sich ein Fleischthermometer besorgt (so eins zum einstecken kostet 3-5€), kriegt man auch das Fleisch perfekt auf den Punkt gegart und wunderbar zart. Also keine Angst und ran ans Werk!

 

Zutaten:

  • 1 Schweinefilet
  • 10 Scheiben Bacon
  • 3 große Kartoffeln
  • 1/4 Sellerieknolle
  • 1 Hand voll TK Spinat, aufgetaut
  • 1 großes Stück Butter
  • 1/2 Zwiebel fein gehackt
  • Muskat
  • 1-2 TL Creme Fraiche
  • 1 Strang Cocktail-Rispentomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  • Rosmarin, Nadeln abgezupft und gehackt
  • Olivenöl

Zubereitung:

#1: Für die confierten Tomaten die Tomaten in eine feuerfeste Form legen. Zwei Knoblauchzehen etwas andrücken und den Rosmarin dazugeben. Dann mit Olivenöl auffüllen, bis die Tomaten zur Hälfte im Öl liegen. Mit etwas Salz bestreuen und für ca. 90 Minuten bei 100°C im Ofen garen. Tipp: Das Öl danach nicht wegschütten. Es hat einen angenehm tomatigen Geschmack sowie eine rötliche Färbung und kann für Dressings wunderbar genutzt werden!

#2: Schweinefilet mit Salz, Pfeffer und scharfen Paprikapulver würzen. Bacon-Scheiben auf einem Brett aneinander reihen. Das Filet auf ein Ende legen und einrollen. In Alufolie einpacken und in den Kühlschrank legen.

#3: Kartoffeln und Sellerie kleinschneiden

#4: Wenn die Tomaten ca. 45 Minuten im Ofen waren wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten scharf anbraten. Danach auf den Rost im Ofen legen (Eine Schale drunter Stellen). Wer hat steckt am besten ein Fleischthermometer ein. Bei 55°-60° Kerntemperatur ist das Fleisch fertig. Je nach dem wie man es mag. Ich hole meist so bei 57-58° raus.

#5: Wenn das Fleisch fertig ist, den Ofen ausschalten und das Fleisch noch etwas darin ruhen lassen. (Jetzt ggf die Teller schonmal mit in den Ofen stellen) Die Kartoffeln und Sellerie 5 Minuten in Salzwasser kochen. Danach abgießen, die Butter zugeben und zu einem Püree stampfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Parallel feingehackten Knoblauch und Zwiebeln bei mittlerer Hitze in einer Pfanne anschmoren. Später Spinat hinzugeben. Ebenfalls mit Salz, Pfeffer uns Muskat würzen und etwas Creme Fraiche einrühren.

#6: Alles auf vorgewärmten Tellern anrichten und servieren.

Kommentare
3 Kommentare »
Kategorien
Fleisch, Gemüse
Tags
Filet, Spinat, Tomate
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Seite 1 von 912345...»Letzte »

Suche

Facebook

Kategorien

  • Allgemein (20)
  • Blog Event (2)
  • Küchengeräte (2)
  • Restaurantkritik (3)
    • Düsseldorf (2)
    • Mönchengladbach (1)
  • Rezepte (154)
    • Afrika (1)
    • Asien (10)
    • Auflauf (3)
    • Brot (6)
    • Dessert (19)
    • Fisch & Meeresfrüchte (11)
    • Fleisch (44)
    • Gegrilltes (15)
    • Gemüse (18)
    • Getränke (4)
    • Indien (8)
    • Italien (10)
    • Kuchen & Gebäck (10)
    • Pasta (14)
    • Salat (9)
    • Snacks & Quickies (41)
    • Suppe (12)
    • Thailand (2)
    • Vegetarisch (1)
    • Vorspeise (12)

Letzte Kommentare

  • Jens: Hi Julia, dann halt mal die...
  • Julia: Ich LIEBE Sandwiches. Es gibt...
  • Martin: Hallo Emma, bis jetzt...
  • Emma: Super sache! Ich hatte...
  • Heike: Ein wenig mogelt der...

(r)übergekocht

  • AlleKochen
  • dreierlei Liebelei
  • Heikes Blog
  • Kleiner Kuriositätenladen
  • Küchenplausch
  • lamiacucina
  • NutriCulinary
  • Pi mal Butter
  • Rock The Kitchen

Meta

  • Anmelden
  • Artikel-Feed (RSS)
  • Kommentare als RSS
  • WordPress.org
rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide powered by Wordpress get firefox