Über uns
Kleines Intro
Mal ehrlich: Zu einem guten Essen gehört doch auch das kleckern! Wenn die Mahlzeit so lecker ist, dass man sie förmlich in sich hineinschlingt, dann bleibt das Kleckern nunmal in den meisten Fällen nicht aus.
Diese Seite verschreibt sich also gutem Essen und dem dazugehörigen Kleckern!
Geschichtsstunde
Angefangen hat alles Mitte 2008. Die Website hatte ich (Jens) schnell eingerichtet und Frank steuerte die wunderbare Domain bei, die er einige Monate zuvor aus einer Laune heraus gemietet hatte. Schnell trugen wir einige Rezepte und Fotos zusammen und die Seite kam ins Rollen. Im Laufe der Zeit lies die Regelmäßigkeit der Beiträge allerdings stark zu wünschen übrig. Frank, der Vater geworden war, hatte keine Zeit mehr und zog sich, was gekleckert.de betrifft, in den vorzeitigen Ruhestand zurück.
Ein Jahr später kam dann Martin dazu und mit ihm wieder ein wenig frischer Wind in das Projekt, der zwar schnell wieder abflachte aber nie ganz ausblieb. Erst Ende 2010 blühte es auf gekleckert.de wieder auf. Martin und ich wurden nun aktiver und investierten viel Zeit in das Fotografieren (trotz Hunger!) der Speisen und das Verfassen der Beiträge. Auch die erste Restaurantkritik sollte Anfang 2011 folgen.
Dies wollen wir auch zukünftig auf regelmäßiger Basis weiter tun. Was mich betrifft: Ich habe momentan wieder
richtig Spass am kochen, fotografieren und publizieren der Rezepte. Sehr positives Feedback in den letzten Tagen und Wochen bestärkt mich in dem Willen das Projekt voranzutreiben. Ideen sind noch genug vorhanden und werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten sicher umgesetzt.
Da wir unter den Kochbloggern noch zum “jungen Gemüse” zählen, sind wir natürlich stets dankbar für Feedback und Verbesserungsvorschläge. Diese könnt ihr gerne in den Kommentaren der einzelnen Beiträge hinterlassen.
Und wer kleckert hier?
Hallo. Mein Name ist Jens. Ich habe diesen Blog vor 4 Jahren gegründet und beschäftige mich den halben Tag mit Essen. Wenn ich nicht gerade meiner, überwiegend spannenden, Büroarbeit im IT Sektor einer Chemiefirma nachgehe, koche, grille oder backe ich, denke über Essen nach und was es wohl am Mittag/Abend geben könnte. Ich gehe Lebensmittel einkaufen, blätter durch Kochbücher und – zeitschriften, wie ein kleines Kind in einem Bilderbuch und lese dabei meist nur die Überschriften, um dann später meine eigene Kreation des Gerichtes zu kochen – so wie ich denke, dass es schmecken könnte. Meistens klappt das
Zwei bis drei mal am Tag wird dann noch der RSS-Reader gecheckt. Mal gucken, ob es was neues von den “Kollegen” gibt. Foodblogs ansurfen, auf neue, mir noch unbekannte abspringen, an Blogevents teilnehmen, Ideen sammeln, die Nachkochliste um weitere drei oder vier Rezepte erweitern, die sich dann nahtlos an Stelle #579 der Liste einfügen. Irgendwann – und sei es als halbverschrumpelter Rentner – werde ich sie bekämpfen und bis auf das letzte Gericht alles nachgekocht haben.
Die restliche Zeit in meinem Leben verbringe ich gern mit meiner Freundin, beim Basketball oder auf der Couch, bei einem guten Film. Wobei sich hier auch schon wieder der Kreis schließt, da es zu einem guten Film auch gute Snacks geben muss

Hallo. Mein Name ist Martin. Ich bin 2009 ein Teil von gekleckert.de geworden. So richtig aktiv wurde ich aber erst 2010, da ich in diesem Jahr das Hotel Mama verlassen habe und auf mich alleine gestellt war. Da ich gerne gut und viel esse, kamen TK Pizza und Co. für mich eher als Notlösung und nicht als dauerhafte Ernährung in Frage. Als ich dann alleine in meiner eigenen Küche stand, gab es nur 2 Möglichkeiten. Entweder sich selber das Kochen beibringen oder auf das gute Essen verzichten. Verzichten wollte ich nicht, also habe ich mir in den letzten zweieinhalb Jahren beigebracht wie man kocht. Rezepte 1:1 nachkochen ist überhaupt nicht mein Fall und frei nach der Regel “Alles was einem schmeckt passt zusammen” landen die Zutaten nach Gefühl in der Pfanne oder dem Topf. Zu 99% schmeckt es am Ende auch. Verhungert ist bei mir jedenfalls noch keiner.
In meiner Freizeit findet man mich oft in der Kletterhalle, an oder unter der Decke hängend. Irgendwie müssen die angefutterten Kalorien ja wieder abtrainiert werden
Ansonsten treffe ich mich gerne mit Freunden (oft zum kochen), jogge um die Alster, lese Bücher oder versuche mich in der (Food)Fotografie. Irgendwie hat fast alles in meiner Freizeit mit Essen und dem Kochen zu tun.
Eines Tages habe ich hoffentlich ein Haus mit einer großen Küche, sämtlichen Küchengeräten die man sich als (Hobby)Koch nur wünschen kann und einen großen Garten in dem die Freunde Schlange vor dem BBQ-Smoker stehen. Bis dahin entstehen alle Gerichte von mir weiterhin in meiner viel zu kleinen Küche, was zum Glück keine Voraussetzung ist für guten Geschmack.
