• Home
  • kleckern!
  • Impressum
  • amazon
  • Kontakt

gekleckert.de goes “bester Hobbykoch 2012″

Martin | 29. September 2011

Beim Sortieren meiner Zeitschriften, fiel mir heute eine kleine Postkarte entgegen, die in der letzten Ausgabe des Feinschmeckers eingeheftet war. Ich hatte sie damals schon gesehen und beiseite gelegt und dann total vergessen.

Heute habe ich sie also wiedergefunden und direkt ausgefüllt. Einsendeschluss ist der 15.10.2011.
gekleckert.de (bzw. ich, Martin) hat sich nun offiziell für den Titel “bester Hobbykoch 2012″ beworben.

Wish me luck.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Allgemein
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

einfache Kürbissuppe

Jens | 24. September 2011

Herbstzeit. Kürbiszeit. In den Supermarktregalen findet man nun wieder massenhaft Kürbisse. Am beliebtesten ist heutzutage wohl der Hokkaido. Egal ob als Gemüse, Pürree oder Suppe. Das Herbstgemüse, dessen Name und auch Ursprung auf die japanische Insel Hokkaidō zurückzuführen ist, ist stets ein Genuss. Vor allem als Suppe stopft man mit wenigen Zutaten und für wenig Geld gleich mehrere Mäuler.

Garniert habe ich mit etwas Basilikum und in der Pfanne angeknuspertem Speck und Graubrotwürfeln. Andere Einlagen sind aber auch durchaus denkbar. Scampis oder ein gegrillter Hühnchenspieß passen sicher auch hervorragend.

Zutaten (für 2-3 Personen):

  • ein kleiner Hokkaido Kürbis
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 25g Speck
  • 2 EL weißer Balsamico
  • 1 L Gemüsefond
  • Saft einer halben Zitrone
  • Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Kürbis entkernen und würfeln. Knoblauch, Ingwer und Speck fein würfeln. Zwiebeln in Ringe schneiden.

In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Nacheinander Zwiebeln, Speck, Ingwer und Knoblauch anschwitzen. Danach den Kürbis hinzugeben und kurz mitbraten. Mit Essig ablöschen und schließlich mit Gemüsefond auffüllen. Bei schwacher Hitze ca. 20-30 Minuten köcheln lassen. Danach mit dem Zauberstab pürieren. Mit Zitronensaft, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Gemüse, Suppe
Tags
Hokkaido, Ingwer, Kreuzkümmel, Speck
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Nachgekleckert: Honey Lemon Roast Chicken mit Honig Möhren

Jens | 16. September 2011

Ich bin ja schon eigentlich ein Fan vom Jamie. Früher als ich mit dem Kochen noch nicht all zu viel am Hut hatte, habe ich schon seine Sendungen gesehen. Damals war es ja noch die relativ erste halbwegs moderne Kochsendung die im deutschen TV lief. Zwar musste man am Wochenende immer früh aufstehen, da die Sendezeiten recht bescheiden waren, allerdings machte mir das als Frühaufsteher nichts aus.

Begeistert war ich jedenfalls wie einfach das immer aussah. Zack Zack, brutsel brutsel, einmal mit den Händen durchmischen und von möglichst weit oben Olivenöl in einem feinen Kreis ganz leicht drüberträufeln und das Jamie-Gericht war fertig.

Mittlerweile gibt es am Kiosk auch eine Zeitschrift von Jamie, die alle zwei Monate erscheint und jeweils rund 80 Rezepte beherbergt. Ich habe sie mir mal geholt und bin in Heft 2 (“Sommerfrische”) bei diesem Hähnchen-Rezept hängengeblieben. Im Nachhinein muss ich sagen: Zurecht. Die Aromen passen wirklich gut zusammen. Die Haut wird schön knusprig, das Fleisch bleibt wunderbar zart. So wie es eben sein muss.

Dazu ein paar Hönigmöhren und Bratkartoffeln. Sommerlich gut! Danke Jamie. Danke Schatz (fürs kochen (ich durfte diesmal nur assistieren)).


Zutaten:

Hähnchen
  • 1 Hähnchen
  • 6 EL Honig
  • 6 EL frischgepressten Zitronensaft
  • Thymian
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • Salz
  • 3 EL Olivenöl
Möhren
  • Möhren, in Scheiben geschnitten
  • 50g Butter
  • 2 EL Honig
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • Petersilie, fein gehackt

Zubereitung:

Hähnchen

1 TL Salz in die Bauchhöhle des Hähnchens reiben. Auf eine Konservendose oder Bierdose setzen.
Honig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen und das Hähnchen damit einreiben. Thymian und Zitronenschale drüberstreuen.
Ca. eine Stunde bei 200° im Ofen braten, bis die Haut knusprig ist.

Möhren

Möhren, Honig, Butter und etwas Salz mit ca. 50ml Wasser in einer Pfanne zum kochen bringen. Danach den Deckel drauf und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Petersile, Zitronenschale und etwas Pfeffer servieren.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Fleisch, Gemüse
Tags
Hähnchen, Honig, Zitrone
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Testbericht: Lieferheld.de

Martin | 11. September 2011

Heute mal ein etwas anderer Beitrag auf gekleckert.de

In letzter Zeit ist es um mich relativ ruhig geworden und geblieben. Das hat unterschiedliche Gründe. Aber zum Kochen, groß einkaufen und Fotografieren des Essens fehlt mir im Moment einfach die Motivation und Zeit. Jedoch möchte ich mich in meinem Essen nicht groß einschränken oder/und komplett in die Fast Food Schiene abdriften und mich ausschließlich von Burger und TK Pizzen ernähren.

Lieferservice nutze ich selten. Jedoch gibt es in Hamburg mehrere gute Sushi-Adressen, sowohl in Form von Restaurants als auch in Form von Lieferservice. Deshalb habe ich mir in letzter Zeit öfters einmal Sushi bestellt anstatt einkaufen zu gehen und mich dann auch noch 30-60 Minuten in die Küche zu stellen.

Normalerweise bestelle ich direkt beim Lieferanten und ohne Zwischenseiten wie Lieferheld.de o.ä.
Dieses Mal hatte ich jedoch einen Gutschein von 5€, also teste ich einmal einen solchen “Lieferhelden” um zu sehen ob es Vor- oder Nachteile für mich hat wenn sich jemand anderes um meine Bestellung kümmert.

Beim Lieferhelden muss man zuerst die Postleitzahl angeben und dann werden einem die dort angebotenen Fast Food Läden angezeigt, die mit Lieferheld.de zusammenarbeiten.
Im Vergleich zu anderen Seiten ist die Auswahl viel kleiner (für Hamburg jedenfalls), jedoch ist für jeden Geschmack etwas dabei. Möchte man jedoch einen Gutschein benutzen, so muss man schauen ob der Lieferservice auch Gutscheine akzeptiert. Nicht jeder Lieferant akzeptiert auch die Gutscheine. Eine gute Option beim Lieferhelden ist, dass man per Formular übermitteln kann, welche Lieferdienste man gerne nutzen würde. Ich vermute einmal, dass wenn genug Anfragen zu einem Lieferanten kommen, dieser zu der Liste hinzugefügt wird. Eine gute Idee.

Da mein Stammsushi-Lieferant leider nicht mit aufgelistet ist, testete ich einen anderen Sushiladen der ebenfalls recht gut sein sollte. Mein Gutschein wurde auch akzeptiert und die Bestellung war einfach und dauerte nicht viel länger als wenn ich es direkt online beim Lieferanten bestellt hätte. Der Gutschein wurde am Ende der Bestellung mit dem Rechnungsbetrag verrechnet und an den Lieferanten übermittelt.

Gute 45 Minuten später kam das Sushi bei mir an (was am Sushilieferanten lag. Nicht am Lieferhelden). Der Lieferant verlangte von mir jedoch zuerst den vollen Rechnungsbetrag anstatt den Betrag incl. Gutschein. Als ich ihm jedoch erzählte, dass ich über Lieferheld.de bestellt hätte mit einem 5€ Gutschein, war der Rest kein Problem und ich zahlte 5€ weniger. Ich musste nicht einmal einen Beleg o.ä. vorlegen.

Mein Fazit für diesen Lieferdienst:

Wenn man Lieferdienste wie Lieferheld.de o.ä. benutzt, kann dieses Vorteile haben. Muss aber nicht. Dank Groupon. Daily Deal etc. gibt es ab und zu die Möglichkeiten ein paar € Rabatt zu bekommen.

Die Kommunikations zwischen Lieferheld.de und den Anbietern ist verbesserungsfähig. Alles in allem hat Lieferheld.de jedoch seine Aufgabe erfüllt und für Leute die regelmäßig bzw. öfters solche Dienste nutzen, ist es eine Alternative zu den anderen Seiten die solche Dienste anbieten.

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Allgemein
Tags
Bestellservice, Lieferheld, Testbericht
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

BBQ Chicken Wings

Jens | 8. September 2011

An rot verschmierten Fingern und Mündern erkennt es der Experte sofort. Es gab BBQ Chicken Wings. Für mich das Non-Plus-Ultra unter den gegrillten Hähnchenflügeln. Das Rub verleiht einen herrlichen Grundgeschmack. Dazu die Glasur aus BBQ Sauce. Einfach herrlich. Mein Herz schlägt jedesmal höher. Wer einen Smoker mit viel Platz zum indirekten Grillen hat, macht hiermit auch mal locker eine ganze Meute von Leuten satt. Außen knusprig innen saftig und zart. So sollen sie sein – und so waren sie auch.


Zutaten:

  • Hähnchenflügel, trocken getupft
  • BBQ Rub (wie hier)
  • BBQ Sauce der Wahl

Zubereitung:
Denkbar einfach. Morgens die Wings ordentlich mit Rub bepudern und leicht einmassieren. In Frischhaltefolie noch einige Stunden ziehen lassen. Grill für indirektes Grillen vorbereiten und auf ca. 150° aufheizen. Ca. 40 Minuten indirekt grillen. Danach nochmal von beiden Seiten direkt grillen um die Haut ein wenig aufzuknuspern. Mit BBQ Sauce glasieren und abschließend nochmal rund 15 Minuten indirekt grillen.

Kommentare
2 Kommentare »
Kategorien
Fleisch, Gegrilltes
Tags
BBQ, Hähnchen, Rub, Smoker
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Seite 1 von 212»

Suche

Facebook

Kategorien

  • Allgemein (20)
  • Küchengeräte (2)
  • Restaurantkritik (3)
    • Düsseldorf (2)
    • Mönchengladbach (1)
  • Rezepte (136)
    • Afrika (1)
    • Asien (7)
    • Auflauf (3)
    • Brot (4)
    • Dessert (17)
    • Fisch & Meeresfrüchte (9)
    • Fleisch (37)
    • Gegrilltes (15)
    • Gemüse (17)
    • Getränke (4)
    • Indien (7)
    • Italien (10)
    • Kuchen & Gebäck (7)
    • Pasta (12)
    • Salat (7)
    • Snacks & Quickies (34)
    • Suppe (10)
    • Thailand (2)
    • Vegetarisch (1)
    • Vorspeise (12)

Letzte Kommentare

  • Jens: Hi Lemon, ob kurz in der...
  • Lemon: Hm, sieht das lecker aus! Ich...
  • Jens: Hi Buale, vielen Dank für dein...
  • Buale: Hallo :) Danke für das tolle...
  • Verboten gut !: Mir ging es genauso...

(r)übergekocht

  • AlleKochen
  • dreierlei Liebelei
  • Heikes Blog
  • Kleiner Kuriositätenladen
  • lamiacucina
  • NutriCulinary
  • Pi mal Butter
  • Rock The Kitchen

Meta

  • Anmelden
  • Artikel-Feed (RSS)
  • Kommentare als RSS
  • WordPress.org
rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide powered by Wordpress get firefox